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Dienstag, 1. Dezember 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Preiser records


  • Zur Kritik... Eleganz pur: Eine durch und durch stilsichere und glaubwürdige Interpretation von Mahlers Erster Symphonie, die durch Exaktheit und einen scheinbar untrüglichen Sinn für Eleganz besticht. Weiter...
    (Dr. Claudia Maria Korsmeier, )
  • Zur Kritik... Zwei Mozart, zwei Matić: Mozarts Brief, wieder einmal. Aber bessere Rezitatoren als hier wird man nicht finden. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Oper und Drama: Dieses Wiederhören mit der 1997 verstorbenen Elisabeth Höngen sollte zum Pflichtprogramm in Opern- und Musikhochschulen werden. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Tragisch kurze Karriere: Die Sängerpersönlichkeit Marcel Cordes ist in dem Portrait des Labels Preisser in ihrer Vielfältigkeit wunderbar eingefangen. Dramatik, Wandlungsfähigeit und eine Stimme ohne Schwächen machen den Sänger zum Ereignis. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Historisches Quartett: Die spannende Zusammenstellung aus dem Hause Preiser lässt vier Gesangslegenden in ihrem Liedrepertoire lebendig werden. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Mehr als nur Elektra: Das Label Preiser hat mit dieser Veröffentlichung wahre Schätze zusammengetragen und den heutigen Hörern eine Sängerdarstellerin ins Gedächtnis zurückgerufen, die weitaus mehr als ‘nur’ Elektra singen konnte. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Bach in zeitgenössischem Gewand: Der Komponist und Computermusiker Karlheinz Essl wagt sich an eine Neubearbeitung von Dmitry Sitkovetskys Streichtrio-Version von Bachs ‚Goldberg-Variationen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... The last concert: Insgesamt bietet diese Produktion von PreiserRecords ein Konzert von eher dokumentarischem Wert. Klanglich als auch gestalterisch, ist sie nicht in allen Bereichen überzeugend. Weiter...
    (Torsten Fischer, )
  • Zur Kritik... Eine Karriere in der zweiten Reihe: Preiser erinnert mit dieser Zusammenstellung an den 1993 verstorbenen Bariton Marko Rothmüller und weckt damit Interesse an einem bisher zu wenig gewürdigten Künstler des 20. Jahrhunderts. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Klytämnestra war auch Carmen: Historisch, aber nicht veraltet. Besonders zu empfehlen als Dokument, das die Vielseitigkeit Jean Madeiras inmitten eines rundum überzeugenden Ensembles präsentiert. Weiter...
    (Boris Michael Gruhl, )
  • Zur Kritik... Moderne Zeiten - oder: old wine in new bottles!: Wer sich jetzt für das ‘Ensemble moderntimes’ und die Baryton-Divertimenti von Joseph Haydn begeistert, kann später sagen er habe schon davon gewusst, als es noch Geheimtipp war. Der Mozart: ein Juwel! Weiter...
    (Benjamin Reissenberger, )


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