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Dienstag, 16. August 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Musicaphon


  • Zur Kritik... Heimatlos: Lieder und Texte über das Ungebundene und Heimatlose in romantischer Idylle und der Realität des 20. Jahrhunderts. Weiter...
    (Claudia Pollety, )
  • Zur Kritik... Bemerkenswerte Vielfalt: Die Produktion 'Klarinette. Universum' aus dem Hause Musicaphon ist eine gelungene Zusammenstellung, die auch interpretatorisch über weite Strecken überzeugt. Weiter...
    (Janina Rüger, )
  • Zur Kritik... Mozart in alter Stimmung: Die Aufnahme bietet einen interessanten Eindruck einer eher ungewöhnlichen Interpretation im Kontext einer historischen Aufführungspraxis und zudem vermitteln sie einen guten Klangeindruck eines selten zu hörenden Instrumentes, dem Tangentenflügel. Weiter...
    (Daniel Lindenblatt, )
  • Zur Kritik... Beethoven der Schüchterne: Die Solistin am Klavier, Anette Töpel, überzeugt durch ihr hohes technisches Vermögen, das Orchester leistet gute Arbeit, besonders vor dem Hintergrund, dass es sich großteils um ein Laienorchester handelt. Weiter...
    (Daniel Lindenblatt, )
  • Zur Kritik... Im Schatten der Gitarre: Werke für Gitarre und Harfe sind selten und werden dazu noch seltener aufgeführt. Maximilian Mangold und Mirjam Schröder haben nun im Duett einige Schlüsselwerke dieser Gattung aus dem 20. Jahrhundert eingespielt. Weiter...
    (Toni Hildebrandt, )
  • Zur Kritik... Eine große Nachtmusik: Unterschiedlich gefärbte Nachtklänge mit der Pianistin Heidrun Holtmann Weiter...
    (Dr. Dennis Roth, )
  • Zur Kritik... Ein Auf und Ab: Martin Rummel und Elizabeth Hopkins haben eine gemischte Platte mit Sonaten von Johann Sebastian Bach und Max Reger vorgelegt, die nicht beiden Komponisten gleichermaßen gut bekommt. Weiter...
    (Tobias Roth, )
  • Zur Kritik... Das Cembalo zu Zeiten Bachs: Claudia Schweitzer spielt Cembalowerke von acht Komponisten aus der Zeit um 1700, wirft dabei aber manche Frage auf. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Am Rand des Repertoires: Distler einmal anders: Bisher nicht eingespielte Klavierwerke des bedeutenden deutschen Chorkomponisten in einer soliden Aufnahme mit Annette Töpel. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Das Kaffeehaus als Wille und Vorstellung: Sie ist ein angenehm schrulliges Original unter den Neuerscheinungen dieser Saison, weitab vom Neujahrskonzert-Mainstream. Jedem 'Wiener' von Geburt oder im Geiste sei „Wiener Melange“ wärmstens empfohlen. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Märchenstunde mit Onkel Björn: Björn Engholm engagiert sich seit seinem Rückzug aus der Politik u.a. in den Bereichen Kirche und Kultur, er organisiert Kunstausstellungen, veranstaltet Jazz-Gottesdienste. Nun hat er sich Saint-Saëns Komposition ‘Karneval der Tiere’ vorgenommen. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )


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