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Samstag, 23. Januar 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag cpo


  • Zur Kritik... Klarer Anschlag: Oliver Triendl hat zusammen mit dem Orchester der norwegischen Stadt Kristiansand unter Hermann Bäumer drei hörenswerte Klavierkonzerte von Julius Röntgen eingespielt. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Feinsinnige Liedkunst: 27 hochkarätige Liedminiaturen, die alles andere als Petitessen sind. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Geld regiert die Welt: Ulf Schirmer und das Münchner Rundfunkorchester setzen für cpo die Reihe mit Fall-Operetten erfolgreich fort. Weiter...
    (Karin Coper, )
  • Zur Kritik... Kontrapunktischer Idealzustand: Ein fulminantes Plädoyer für die geistliche Musik von Cipriano de Rore, fabelhaft gesungen von den zehn Herren von Weser-Renaissance Bremen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Zu entdecken: Bei dem vorliegenden Plädoyer für den aus Nürnberg stammenden Komponisten Franz Reizenstein überzeugt vor allem der Pianist Oliver Triendl. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Höchst unterhaltsame Opernsuite: Die Orchester-Suite aus Jaromír Weinbergers Erfolgsoper 'Schwanda' wird hier mit viel Schwung, aber auch leichten klanglichen Problemen präsentiert. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Sommerlich leuchtend: Werner Andreas Albert und Roland Bader dienen mit viel Liebe dem symphonischen Schaffen von Richard Wetz. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Starke Crossover-Platte: Das WDR Funkhausorchester Köln serviert drei Symphonic-Jazz-Leckerbissen für Klarinette und Orchester. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Mehr als nur Tonleitern: Zwei schöne, leider fast nie aufgeführte Violinsonaten von Carl Czerny haben Kolja Lessing, Rainer Maria Klaas und Anton Kuerti auf dieser CD aufgenommen – nur ein kleiner, aber sehr interessanter Auszug aus Czernys gigantischem Oeuvre. Weiter...
    (Susanna Morper, )
  • Zur Kritik... Händel oder so: Ob die vorliegende Johannes-Passion aus Händels früher Zeit stammt oder von einem Zeitgenossen, wiegt angesichts der hochkarätigen Interpretation gering. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )


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