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Samstag, 23. Januar 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag cpo


  • Zur Kritik... Oster-Perlen: Michael Alexander Willens und die Kölner Akademie setzen mit dieser Platte ein Ausrufezeichen im nicht gerade überfüllten geistlichen Oster-Repertoire: Qualitätvolle Musik von Agricola und Homilius, die selten zu hören ist. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Zur Hälfte perfekt: Ingolf Turban und Ilja Scheps überzeugen mit Busonis letzter Violinsonate weit stärker als mit dem vom Komponisten verworfenen Vorgängerwerk. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Serbische Orchesterklänge: Ob postmodern, ob eklektisch – das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt unter Howard Groffiths erkundet die Orchestermusik Milan Mihajlovics interpretatorisch auf das Vorzüglichste. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Wechselbad der Gefühle: Die junge Sopranistin Ania Vegry setzt sich für den frühklassischen Komponisten Florian Leopold Gassmann ein. Weiter...
    (Karin Coper, )
  • Zur Kritik... Auf der Höhe seiner Zeit: Sehr schöne Musik von Johann Pachelbel, mit großartigem Können und ebenso ausgeprägter Leidenschaft von Jan Kobow und der Himlischen Cantorey geboten. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Passion erzählt: Passionen zwischen Schütz und Bach? Ja, die gab es. Johann Theile mit einem sehr schönen Beispiel für Entwicklungen und Tendenzen. Weser-Renaissance Bremen und Manfred Cordes setzen ihre Reihe mit Musik aus Wolfenbüttel gelungen fort. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Am Puls der deutschen Romantik: Friedrich Schneider (1786-1853) galt zeitweise als einer der führenden deutschen Oratorien- wie auch Orchesterkomponisten. Dreißig Jahre wirkte er in Dessau. Das dortige Orchester schenkt ihm mit dieser Aufnahme eine eindrucksvolle Visitenkarte. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Alternative Passion: Hermann Max und seine Ensembles mit einer sehr schönen Telemann-Passion: Sie zeigt den Komponisten im Vollbesitz seiner gestaltenden Kraft. Telemann war ohne Zweifel ein ganz und gar außergewöhnlicher Könner. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Pralles vom Gänsemarkt: Diese 'Almira' befeuert die Fantasie, liefert pralles Barockspektakel und lässt im übertragenen Sinne die Ohren des Zuhörers glänzen und funkeln. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Cello-Klagegesänge: Diese drei Werke für Violoncello und Orchester aus der Feder von Mieczyslaw Weinberg befinden sich bei Raphael Wallfisch und Lukasz Borowicz in den besten Händen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Verpflichtung und Lebensaufgabe: Schon lange Zeit widmet sich Raphael Wallfisch selten gespieltem Cello-Repertoire. Auf der vorliegenden CD gelingen ihm dabei erstklassige Interpretationen von Konzerten jüdischer Komponisten, die von der NS-Diktatur ins Exil gezwungen wurden. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )


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