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Freitag, 6. Dezember 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag cpo


  • Zur Kritik... Dresdner Größe: Für Giovanni Alberto Ristori und seine Musik zu plädieren ist sicher notwendig und auch angemessen. Hörenswertes Repertoire ist es unbedingt, vom Sächsischen Vocalensemble und der Batzdorfer Hofkapelle überzeugend zum Leben erweckt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Sensationelle posthume Uraufführung: Jörg Halubek, Il Gusto Barocco und ein blendend aufgelegtes Ensemble lassen ihrer Begeisterung für Heinichens vergessene Oper 'Flavio Crispo' freien Lauf und stecken den Hörer mit ihrer Spielfreude und ihrem Können an. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Wolkig, wuchtig, weich: Ein Widor-Zyklus für die Ewigkeit: Christian Schmitt an der Cavaillé-Coll-Orgel St. Ouen. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Des Meisters würdig: Das Minguet Quartett beschließt die Gesamteinspielung von Herzogenbergs Streichquartetten mit einer beeindruckenden Doppel-CD. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Die reinste Telemann-Freude: Intensiv und intim, edel und sensibel: Benno Schachtner und die Hamburger Ratsmusik gebieten bei der Deutung der 'Moralischen Kantaten' Telemanns über alles, was man für diese bemerkenswert munteren Werklein braucht. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Und jetzt die Kür: Drei Orchesterwerke Emil Nikolaus von Rezniceks aus der zweiten Reihe in hochrangigen Interpretationen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Klassische Moderne aus Schweden: Wer keinen Revolutionär sucht, dürfte an der Dritten Sinfonie von Lars-Erik Larsson seine Freude haben. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Thüringer Reichtum: Bachs Kopist Johann Peter Kellner im eigenen Ton. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Später Franko-Flame: Giovanni de Macque wird von Manfred Cordes und seinem Ensemble Weser-Renaissance Bremen als vergleichsweise unbekannte Stimme der sehr späten Renaissance am Übergang zum Barock in einem faszinierenden Porträt vorgestellt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Reich und ambitioniert: Carl Reineckes Streichquartette sind eine wahre Goldgrube, zumal in derart engagierter und verständnisinniger Wiedergabe. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Romantische Rheinlegende: Die Popularität seines 1. Violinkonzerts hat das übrige Schaffen des Komponisten Max Bruch gnadenlos überschattet. Welche Meisterwerke Bruchs es wieder zu würdigen gilt, zeigt die vorliegende Ersteinspielung seiner großen Romantischen Oper 'Loreley'. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )


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