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Samstag, 19. Juni 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag cpo


  • Zur Kritik... Weihnachten mit Telemann: Weihnachten und Michael Alexander Willens mit seiner Kölner Akademie: Das ist eine Kombination, die Jahr für Jahr verlässlich ins Schwarze trifft. Dieses Mal mit feinen Kantaten von Georg Philipp Telemann. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Frühlingsausflug aufs Land: Fabrice Bollon und die Bamberger Symphoniker setzen sich abermals für Karl Goldmark ein – und zwar erfolgreich. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Kantatenpfund: Graupner enttäuscht nicht, vielleicht sogar nie: Diese überaus gelungene Einspielung mit sechs Kantaten des von Florian Heyerick geleiteten, im Grunde vom Bassisten Dominik Wörner getragenen Kirchheimer BachConsort macht das aufs Gelungenste deutlich. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Virtuosenkonzerte der alten Schule: Laurent Albrecht Breuninger engagiert sich erneut für die Violinkonzerte von Rodolphe Kreutzer, wobei interpretatorisch und klanglich keine Wünsche offenbleiben. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Kurzweilige Passion: Lars Ulrik Mortensen und seinem Ensemble gelingt mit dieser 'Brockes-Passion' eine überzeugende Gratwanderung zwischen theatraler Emotionalität und effektvoller Zurückhaltung. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Wenig Theaterblut: Dieser 'Polydorus' ist eine Entdeckung wert, allein der spannenden Musik wegen. Auch Dirigentin, Orchester und Solisten sind hörbar überzeugte Verfechter dieser Ausgrabung. Theaterblut fließt aber wenig. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Mit russischem Tiefgang: Anton Rubinsteins Streichquartette sind allemal die Entdeckung wert. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Wienerisches für Traversflöte: Sieglinde Größinger und ihr Ensemble Klingekunst erhellen eine Vorstufe der Wiener Klassik. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Zu kurz gegriffen: Eine neue CD mit Rossini-Ouvertüren sollte einer essenziellen inneren Notwendigkeit entspringen – die hier nicht ganz nachvollziehbar ist. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Frühklarinette und Hackbrett: Die Salzburger Hofmusik erkundet unbekannten adaptierten Telemann. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Tolles Stück: Allein um des Genusses von Leo Falls unsterblicher Musik in ihrer Gänze lohnt sich der Münchner Mitschnitt. Auch die Solisten sind von stimmlichen Ausfällen weit entfernt. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )


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