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Montag, 19. August 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag cpo


  • Zur Kritik... Später Franko-Flame: Giovanni de Macque wird von Manfred Cordes und seinem Ensemble Weser-Renaissance Bremen als vergleichsweise unbekannte Stimme der sehr späten Renaissance am Übergang zum Barock in einem faszinierenden Porträt vorgestellt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Reich und ambitioniert: Carl Reineckes Streichquartette sind eine wahre Goldgrube, zumal in derart engagierter und verständnisinniger Wiedergabe. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Romantische Rheinlegende: Die Popularität seines 1. Violinkonzerts hat das übrige Schaffen des Komponisten Max Bruch gnadenlos überschattet. Welche Meisterwerke Bruchs es wieder zu würdigen gilt, zeigt die vorliegende Ersteinspielung seiner großen Romantischen Oper 'Loreley'. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Gelungener Wechsel: Eine hervorragende neue Folge von Thomas Dorschs Woyrsch-Sinfonien. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Spätromantiker mit fataler Nähe zum NS-Regime: Mit dieser CD setzt cpo die Erkundungen im Schaffen von Paul Graener fort. Die drei hier versammelten Instrumentalkonzerte zeigen ihn als zwar konservativen, aber inspirierten Tondichter. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Drei Perspektiven: Kammermusikalische, pianistische und kompositorische Sichten auf Józef Koffler. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Mehr als nur ein Vorgänger: Johann Kuhnau in seine Rechte einzusetzen: Gregor Meyer und seinen Ensembles gelingt das überzeugend. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Lyrische Dramatik: Ein ungewohnter Blick ins nachrevolutionäre musikalische Frankreich. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Lianora und das Lied der Nacht: Hans Gáls Oper 'Das Lied der Nacht' ist die wirklich lohnende Entdeckung einer spannenden Facette der Musik der 1920er Jahre und in der Ersteinspielung durch das Osnabrücker Theater rundum gelungen. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Apparatschik mit Qualitäten: Prokofjew und Schostakowitsch berieten Kabalewsky – davon profitiert sein zweites Streichquartett. Das Stenhammer Quartett ermöglicht einen Zugang. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Weihnachts-Telemann: Beseelter, erfüllter, begeisterter kann man diese köstliche Musik von Telemann kaum singen und spielen. Das Weihnachtspräsent von Michael Alexander Willens und seiner Kölner Akademie ist in dieser Saison exzellent geraten. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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