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Sonntag, 24. März 2019

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Naxos


  • Zur Kritik... Heilige Barbarenmusik: Die komplette Filmmusik zu 'Conan der Barbar' wird hier auf der Orgel präsentiert. Das Ergebnis ist umwerfend. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Unwirkliche Lichtspiegelungen: Isaac Karabtchevsky bringt in der Villa-Lobos-Reihe des Labels Naxos die Sinfonie Nr. 12 des Komponisten heraus. Weiter...
    (Miquel Cabruja, )
  • Zur Kritik... Plastische Gestaltung: Axel Strauss und Liya Poletaev spielen Enescus frühe Sonate für Violine und Klavier op. 2 ebenso überzeugend wie die späten, äußerst komplexen 'Impressions d'enfance'. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Problematische Fortsetzung: Nach gut zehn Jahren erscheint der etwas enttäuschende zweite Teil der Gesamteinspielung von Hans Werner Henzes Violinkonzerten mit dem Geiger Peter Sheppard Skærved. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Auf der anderen Seite: Schlicht, aber einfühlsam: Lieder der sogenannten Berliner Liederschule, ansprechend präsentiert von Bettina Pahn und auf historischem Instrumentarium dezent begleitet von Tini Mathot. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Süffig: Tianwa Yang ist mit ihrem warmen, vollen Ton die ideale Interpretin für diese interessante, kaum bekannte und unbedingt hörenswerte Musik von Mario Castelnuovo-Tedesco. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Große Oper zum kleinen Preis: Es gibt bei dieser Veröffentlichung nicht nur unerhörte Rossini-Musik zu bestaunen, sondern auch eine solide Ensembleleistung, die keine Ausfälle zu verzeichnen hat. Besondere Glanzlichter werden allerdings auch nicht gesetzt. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Profilierte Stimme: Diese Produktion ist eine wichtige Ergänzung der Brian-Diskografie, wenn auch nicht unbedingt die erste für Einsteiger zu empfehlende CD. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Einwandfrei - aber nicht hochkarätig: Nicht erst seit den Schumann-Jubiläumsjahren 2006 und 2010 ist die Zahl der Einspielungen (insbesondere der Klavierwerke) so hoch, dass es ein an sich hervorragender Pianist wie Boris Giltburg hier recht schwer hat. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Jenseits der Ecke: Diese Einspielung ist eine deutliche Bereicherung. Stanfords Klaviertrios werden erfreulich differenziert geboten. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )


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