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Sonntag, 19. Mai 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Naxos


  • Zur Kritik... Fürs Lichtspielhaus: Eugene Zádors Orchesterwerke erinnern mitunter stark an filmmusikalische Prägungen. Daher funktionieren sie als absolute Musik nur bedingt. Einige sehr ausdrucksstarke Momente gibt es jedoch. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Sinfonien des kleinen Bruders: Fünf Jahre jünger als sein berühmter Bruder Joseph war Michael Haydn, aber genauso bodenständig. Diese Aufnahme zeigt, welche Kostbarkeiten unseren Ohren bisher entgangen sind. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, )
  • Zur Kritik... Orchestrale Kronjuwelen der Opéra comique: Mit dem engagiert spielenden Orchestre de Cannes unter seinem Wiener Leiter Wolfgang Dörner nimmt Naxos nach Cimarosa und auch Rossini nun eine weitere Ouvertüren-Anthologie in Angriff. Ein lohnendes Projekt. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Solider Auftakt eines 'Ring'-Zyklus: Solide Interpretation des 'Rheingolds' mit dem stimmlich herausragenden Wotan von Matthias Goerne. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Russische Spätromantik: Violinistin Laurence Kayaleh und Pianist Stéphane Lemelin brechen eine Lanze für den vergessenen Komponisten Georges Catoire. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Unfertig: Großartiges steht in dieser Granados-Einspielung neben interpretatorisch Halbgarem. Die orchestralen Leistungen sind in den Einzelgruppen solide, doch finden sie nur schwer zu einem homogenen Ganzen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Zweieinhalb Stunden Spaß: Diese Naxos-Neuerscheinung von Rossinis 'Il viaggio a Reims' ist jeden Cent wert! Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Sex and Crime-Verismo: Bei allen kleineren Schwächen ist diese Neueinspielung allen Wolf-Ferrari-Fans und -Verächtern dringend empfohlen, weil hier dank Haider mit Leidenschaft und Feuer eine Lanze für eine zu Unrecht vernachlässigte Oper gebrochen wird. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Seelenvoll: Die Kiewer Solisten legen mit messerscharfer Präzision offen, was Schostakowitsch in den Subtext seiner Streichquartette verlagerte und Barshai durch seine Kammer-Symphonie-Arrangements verstärkte. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Romantisches Opern-Absurdistan mit Ohrwurm-Garantie: Die vorliegende Naxos-Einspielung von Balfes 'Satanella' ist hoffentlich nur ein Startschuss, wenngleich ein äußerst gelungener, für Folge-Produktionen, in denen sich illustre Solisten die dankbaren Rollen greifen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Dankbar: Schattierungsreiche Musik in idiomatischer Darbietung - von solchen Produktionen dürfte es mehr geben. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )


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