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Sonntag, 24. März 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Naxos


  • Zur Kritik... Solider Auftakt eines 'Ring'-Zyklus: Solide Interpretation des 'Rheingolds' mit dem stimmlich herausragenden Wotan von Matthias Goerne. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Russische Spätromantik: Violinistin Laurence Kayaleh und Pianist Stéphane Lemelin brechen eine Lanze für den vergessenen Komponisten Georges Catoire. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Unfertig: Großartiges steht in dieser Granados-Einspielung neben interpretatorisch Halbgarem. Die orchestralen Leistungen sind in den Einzelgruppen solide, doch finden sie nur schwer zu einem homogenen Ganzen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Zweieinhalb Stunden Spaß: Diese Naxos-Neuerscheinung von Rossinis 'Il viaggio a Reims' ist jeden Cent wert! Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Sex and Crime-Verismo: Bei allen kleineren Schwächen ist diese Neueinspielung allen Wolf-Ferrari-Fans und -Verächtern dringend empfohlen, weil hier dank Haider mit Leidenschaft und Feuer eine Lanze für eine zu Unrecht vernachlässigte Oper gebrochen wird. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Seelenvoll: Die Kiewer Solisten legen mit messerscharfer Präzision offen, was Schostakowitsch in den Subtext seiner Streichquartette verlagerte und Barshai durch seine Kammer-Symphonie-Arrangements verstärkte. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Romantisches Opern-Absurdistan mit Ohrwurm-Garantie: Die vorliegende Naxos-Einspielung von Balfes 'Satanella' ist hoffentlich nur ein Startschuss, wenngleich ein äußerst gelungener, für Folge-Produktionen, in denen sich illustre Solisten die dankbaren Rollen greifen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Dankbar: Schattierungsreiche Musik in idiomatischer Darbietung - von solchen Produktionen dürfte es mehr geben. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Das Requiem als Musikdrama: Antonin Dvořaks monumentaler Orchesterklang wird in der Totenmesse auf verschiedene Fährten des musikalischen Ausdrucks geführt. Chor und Orchester der Warschauer Philharmonie glänzen in musikalischer Düsternis. Weiter...
    (Robert Pfretzschner, )
  • Zur Kritik... Verworfenes ans Licht gebracht: Wie bereits in der CD mit Malipiero's Klaviermusik zeigt sich, dass die vielleicht spannendsten und zeitlosesten Werke aus Malipieros Schaffen die aus der Zeit 1917 bis in die 1920er Jahre sind. Weiter...
    (Dr. Eckehard Pistrick, )
  • Zur Kritik... Einstudiert: Jean-Luc Tingaud und das Irische Nationalorchester RTÉ haben Orchesterwerke von Georges Bizet eingespielt. Weiter...
    (Miquel Cabruja, )


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