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Sonntag, 22. April 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Naxos


  • Zur Kritik... Einwandfrei - aber nicht hochkarätig: Nicht erst seit den Schumann-Jubiläumsjahren 2006 und 2010 ist die Zahl der Einspielungen (insbesondere der Klavierwerke) so hoch, dass es ein an sich hervorragender Pianist wie Boris Giltburg hier recht schwer hat. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Jenseits der Ecke: Diese Einspielung ist eine deutliche Bereicherung. Stanfords Klaviertrios werden erfreulich differenziert geboten. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Intelligentes Musizieren: Mit dem dritten Teil seiner auf fünf CDs angelegten Gesamteinspielung der Violinkonzerte Pierre Rodes beweist der Geiger Friedemann Eichhorn erneut ein glückliches Händchen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Introvertierter Außenseiter: Dieser neue 'Otello' macht namhafteren Produktionen zwar keine wirkliche Konkurrenz, aber er verfügt neben einer soliden musikalischen Leistung über ein entwaffnendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Ausnahmewerke: Die Zusammenstellung der vorliegenden Werke von Saint-Saëns unterstreicht die Ausnahmestellung des französischen Komponisten in der Musikgeschichte um die Jahrhundertwende. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Nicht vom Stuhl gefegt: Das Enso Quartet und der Pianist Gottlieb Wallisch enttäuschen mit ihrer Interpretation der Klavierquintette Ernst von Dohnányis. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Durchbruch: Jenő Jandó füllt ein Vakuum: endlich eine überzeugende Interpretation der Klavierfassung von Haydns 'Sieben letzten Worten'. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Wertvolle Repertoireerschließung: Diese Aufnahmen sind nicht nur als diskographische Pionierarbeit, sondern auch in ihrer pianistischen Umsetzung unbedingt lohnenswert. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Der Mann im Mond: Klavierwerke gehören nicht unbedingt zu den Höhepunkten im kompositorischen Schaffen von Gian Francesco Malipiero. Leider gelingt es der Pianistin nicht, den Stücken durch eine zündende Interpretation aufzuhelfen. Weiter...
    (Dr. Eckehard Pistrick, )
  • Zur Kritik... Spätromantik aus dem 21. Jahrhundert: Der im Libanon geborene und in Frankreich ausgebildete Komponist Bechara El-Khoury pflegt einen traditionellen, vielleicht etwas unpersönlichen Stil. An Wirkung fehlt es seinen Instrumentalkonzerten jedenfalls nicht. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Mussorgsky in Hollywood: Eine spannende, vor allem aber zeitgemäße Orchestrierung von Mussorgskys berühmten Museumsspaziergang hat Peter Breiner vorgelegt. Neben dem Maßstab Ravel klingt sein Arrangement opulent und hollywoodesk. Weiter...
    (Peter Büssers, )


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