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Sonntag, 21. Januar 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Naxos


  • Zur Kritik... Mussorgsky in Hollywood: Eine spannende, vor allem aber zeitgemäße Orchestrierung von Mussorgskys berühmten Museumsspaziergang hat Peter Breiner vorgelegt. Neben dem Maßstab Ravel klingt sein Arrangement opulent und hollywoodesk. Weiter...
    (Peter Büssers, )
  • Zur Kritik... Der unbekannte Berlioz: Leonard Slatkin und das Orchestre National de Lyon widmen sich nach der 'Symphonie fantastique' den weniger populären Orchesterwerken aus der Feder von Hector Berlioz. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Vereinsarbeit: Bei Naxos werden Einspielungen wiederaufgelegt, die im Rahmen der verdienstvollen Arbeit der British Music Society entstanden sind und sich weitgehend unbekannten Werken von der Insel widmen. Hier sind es Cellowerke, die ansprechend interpretiert werden. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Stille und Sehnsucht: Diese drei Solokonzerte aus der Feder des Japaners Toshio Hosokawa (geb. 1955) eröffnen dem Hörer eine faszinierende Klangwelt, auch wenn es gelegentlich monotone Passagen darin gibt. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Bombastisch-grandiose Symphonik: Die gewaltigen spätromantischen Klangmassen von Reinhold Glières Dritter Symphonie befinden sich bei JoAnn Falletta und dem Buffalo Philharmonic Orchestra in den besten Händen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Exotistisches Opernkonzert: Félicien Davids 'Lalla Roukh', ein Rarissimum der Opernbühne, bringt Naxos in einer sängerisch und orchestral ansprechenden Produktion heraus. Nur leider fehlen auch hier einmal mehr die Dialoge. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Präzision an erster Stelle: Vasily Petrenko interpretiert den jungen Schostakowitsch blitzblank herausgeputzt, aber über weite Strecken ohne die nötige Überzeugungskraft. Weiter...
    (Daniel Eberhard, )
  • Zur Kritik... Die Einsamkeit der Querflöte: Schostakowitschs Siebte Sinfonie mit dem Titel 'Leningrad' legt Naxos in einer dra-matisch-packenden Interpretation des Royal Liverpool Philharmonic Orchestra unter Vasily Petrenko vor. Weiter...
    (Sebastian Posse, )
  • Zur Kritik... Rhythmische Melodien: John Corigliano formt in seinem Konzert für Percussion und Streichorchester rhythmische Gesten dramaturgisch so zwingend, dass sie gewissermaßen zu rhythmischen Melodien werden. Das liegt aber vor allem auch an der Solistin Evelyn Glennie. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Weinberg zum Weinen: Mit einer interpretatorisch und klanglich dürftigen Einspielung der Zwölften Symphonie tut Vladimir Lande dem Komponisten Mieczyslaw Weinberg keinen Gefallen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Klaviatur des Orchesters: Auch die zweite Folge der Gesamteinspielung von Maurice Ravels Orchesterwerken mit Leonard Slatkin besticht durch klangliche Tiefenschärfe, lässt aber musikalischen Schwung und Zusammenhang vermissen. Weiter...
    (Florian Schreiner, )


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