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Donnerstag, 18. Januar 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Naxos


  • Zur Kritik... Das Requiem als Musikdrama: Antonin Dvořaks monumentaler Orchesterklang wird in der Totenmesse auf verschiedene Fährten des musikalischen Ausdrucks geführt. Chor und Orchester der Warschauer Philharmonie glänzen in musikalischer Düsternis. Weiter...
    (Robert Pfretzschner, )
  • Zur Kritik... Verworfenes ans Licht gebracht: Wie bereits in der CD mit Malipiero's Klaviermusik zeigt sich, dass die vielleicht spannendsten und zeitlosesten Werke aus Malipieros Schaffen die aus der Zeit 1917 bis in die 1920er Jahre sind. Weiter...
    (Dr. Eckehard Pistrick, )
  • Zur Kritik... Einstudiert: Jean-Luc Tingaud und das Irische Nationalorchester RTÉ haben Orchesterwerke von Georges Bizet eingespielt. Weiter...
    (Miquel Cabruja, )
  • Zur Kritik... Literarisch: Das Buffalo Philharmonic Orchestra fremdelt mit der Orchestermusik von Florent Schmitt. Teilweise klingt es filmmusikalisch aufgeplustert, wo doch Raffinesse angebracht wäre. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Anspruchsvolle geigerische Aufgaben: Schon zum zweiten Mal überzeugt der Geiger Reto Kuppel mit einer Aufnahme solistischer Violinwerke aus dem 19. Jahrhundert, diesmal von Henri Vieuxtemps. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Mehr Lied als Volksliedbearbeitung: Die Naxos-Übernahme von Aufnahmen der British Music Society ist im Falle der Volksliedbearbeitungen von Ernest John Moeran besonders verdienstvoll und erfreulich. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Zielgerichtet entwickelte Klangmassen: JoAnn Falletta und dem Buffalo Philharmonic Orchestra gelingt eine empfehlenswerte Deutung der Dritten Sinfonie 'Ilja Muromez' von Reinhold Glière, die sich vor allem durch dramaturgische Stringenz und überzeugende Balance auszeichnet. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Schachspiel: 'Marino Faliero' ist eine Rarität im Werkkatalog von Gaetano Donizetti. Diese Aufnahme hilft dem Werk leider überhaupt nicht auf die Sprünge. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Hoher Verschmelzungsgrad: Die European Wind Soloists unter Leitung des Fagottisten Patrick De Ritis spielen Opernauszüge von Rossini, Mascagni, Donizetti, Puccini und Verdi. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Überraschend gut: ein flottes Brahms-Requiem: Marin Alsops Aufnahme des 'Deutschen Requiem' von Brahms ragt vor allem wegen des zügigen Tempos aus den Vergleichseinspielungen hervor. Der Ansatz ist aber schlüssig und wird durch einen sehr differenzierten Umgang mit Agogik und Dynamik unterstützt. Weiter...
    (Sonja Jüschke, )
  • Zur Kritik... Ein Fest für Pianoholics: Für Einsteiger wie für Sorabji-Experten gleichermaßen empfehlenswert ist diese Zusammenstellung von akustisch leider etwas dürftigen Aufnahmen Michael Habermanns. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )


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