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Montag, 25. Juni 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Naxos


  • Zur Kritik... Exotische Klarinettenquintette: Der Klarinettist Klaus Hampl und das Quartetto di Roma haben sich mit den Quintetten von Samuel Coleridge-Taylor und Paul Ben-Haim zweier eindeutig hörenswerter Raritäten angenommen. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Minimaloper mit großer Wirkung: Wer diese effektvolle Kammeroper kennenlernen will, macht mit dieser CD wenig falsch, und preiswert ist sie ohnehin. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Konzertanter Übermut nebst konzentriertem Selbstgespräch: Unter den ersten Naxos-Neuerscheinungen 2017 dürfte schon eine der Platten des Jahres sein: Was Vasily Petrenko und Boris Giltburg aus den beiden Klavierkonzerten von Dimitri Schostakowitsch machen, ist bezwingend. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... 'Ring'-Gala aus Fernost, Teil 2: Mit einer womöglich nominell derzeit kaum überbietbaren Besetzung wächst der Hong-Kong-'Ring' unter dem örtlichen Orchesterchef Jaap van Zweden in konzertanten Aufführungen heran - als neue Referenz? Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Fürs Lichtspielhaus: Eugene Zádors Orchesterwerke erinnern mitunter stark an filmmusikalische Prägungen. Daher funktionieren sie als absolute Musik nur bedingt. Einige sehr ausdrucksstarke Momente gibt es jedoch. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Sinfonien des kleinen Bruders: Fünf Jahre jünger als sein berühmter Bruder Joseph war Michael Haydn, aber genauso bodenständig. Diese Aufnahme zeigt, welche Kostbarkeiten unseren Ohren bisher entgangen sind. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, )
  • Zur Kritik... Orchestrale Kronjuwelen der Opéra comique: Mit dem engagiert spielenden Orchestre de Cannes unter seinem Wiener Leiter Wolfgang Dörner nimmt Naxos nach Cimarosa und auch Rossini nun eine weitere Ouvertüren-Anthologie in Angriff. Ein lohnendes Projekt. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Solider Auftakt eines 'Ring'-Zyklus: Solide Interpretation des 'Rheingolds' mit dem stimmlich herausragenden Wotan von Matthias Goerne. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Russische Spätromantik: Violinistin Laurence Kayaleh und Pianist Stéphane Lemelin brechen eine Lanze für den vergessenen Komponisten Georges Catoire. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Unfertig: Großartiges steht in dieser Granados-Einspielung neben interpretatorisch Halbgarem. Die orchestralen Leistungen sind in den Einzelgruppen solide, doch finden sie nur schwer zu einem homogenen Ganzen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Zweieinhalb Stunden Spaß: Diese Naxos-Neuerscheinung von Rossinis 'Il viaggio a Reims' ist jeden Cent wert! Weiter...
    (Benjamin Künzel, )


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