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Dienstag, 12. Dezember 2017

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag BIS Records


  • Zur Kritik... Tonschönheit und lyrische Melancholie: Alexei und Leonid Ogrintchouk überzeugen mit fünf erstklassigen (und erstklassig gespielten) Werken für Oboe und Klavier von Paul Hindemith bis Antal Dorati. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Das unbekannte Meisterwerk: Ein unterschätztes Meisterwerk Respighis, meisterlich dargeboten. Weiter...
    (Dr. Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Außergewöhnliche Einspielung: Das Trio Zimmermann legt seine dritte Einspielung mit Kompositionen aus dem klassischen Repertoire vor. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Ambivalenter Brahms: Bei Martin Fröst ist immer gleich vom Ausnahmerang die Rede, den er angeblich unter den Klarinettisten einnimmt. Mit dieser Platte bestätigt er ihn nicht. Sie ist technisch selbstverständlich gut, ja tadellos gespielt, aber nicht umwerfend. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Starker Sachs in schwacher Gesellschaft: James Rutherfords Wagner-Album hat beides: Stärken und Schwächen. Die wunderbaren 'Meistersinger'-Ausschnitte und der zügellose Telramund lohnen ein Reinhören in die CD aber allemal. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Frische Horizonte: Ronald Brautigam hat in den vergangenen Jahren Beethoven-Sonaten zum Klangereignis werden lassen. Nun lässt er die kleiner dimensionierten Stücke leuchten. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Niederländischer Rachmaninoff: Der Niederländische Radiochor und Kaspars Putnins mit der 'Ganznächtlichen Vigil' von Sergej Rachmaninoff: Sehr überzeugend und durchaus eigenständig, vor allem in etlichen feinen Differenzen. Dennoch klangmächtig. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Lebhafter und verspielter Mozart: Ronald Brautigam und Michael Alexander Willens haben bereits Folge sechs ihres Mozart-Zyklus erreicht. Wiederum ist ein typisch moderner, sehr lebhafter Mozart zu hören. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Vater und Sohn: Bach-Konzerte und die Bearbeitung einer Orchestersuite mit Masaaki und Masato Suzuki: Wunderbar gespielt, mit der Suite als künstlerischem Zentrum. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Lustige Vögel und anderes: Steven Isserlis widmet sich den Cellosonaten von Bohuslav Martinu zum zweiten Mal. Dieser Relektüre ist eindeutig der Vorzug zu geben, nicht zuletzt wegen Olli Mustonens detailscharfem Klavierspiel. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )


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