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Freitag, 23. Februar 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag BIS Records


  • Zur Kritik... Flotter Mozart: Ronald Brautigam und Michael Alexander Willens mit Folge sieben ihres Mozart-Zyklus. Ihren flotten Tempi und dem transparenten Klang bleiben sie auch diesmal treu. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Wunderbares Hörvergnügen: Maxim Rysanov weiß auch mit der zweiten Folge der für Bratsche arrangierten Cello-Suiten Johann Sebastian Bachs zu begeistern. Klangliche Differenziertheit und einfühlsame Phrasierungskunst sind großartig, der Klang erstklassig. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Orchestral inspirierte Orgelwerke: Die visionäre Kraft und geniale Inspiration aus den Orchesterwerken von Kalevi Aho findet sich auch in einigen – aber nicht in allen – der hier zu hörenden Werke für Orgel alleine bzw. mit Begleitung. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Wie kam es dazu?: Die neueste Folge der Bach-Kantaten-Reihe von Masaaki Suzuki ist ein deutlicher Ausreißer nach unten. Die Intonation der Blechbläser ist mehr als heikel, und auch im Vokalen ist nicht alles zufriedenstellend. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Unterspielt: Die Wiener Haydn Sinfonietta ist im Repertoire der Wiener Klassik beheimatet. Das zeigt sich auch hier in den "Bonus-Tracks". Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Tonschönheit und lyrische Melancholie: Alexei und Leonid Ogrintchouk überzeugen mit fünf erstklassigen (und erstklassig gespielten) Werken für Oboe und Klavier von Paul Hindemith bis Antal Dorati. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Das unbekannte Meisterwerk: Ein unterschätztes Meisterwerk Respighis, meisterlich dargeboten. Weiter...
    (Dr. Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Außergewöhnliche Einspielung: Das Trio Zimmermann legt seine dritte Einspielung mit Kompositionen aus dem klassischen Repertoire vor. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Ambivalenter Brahms: Bei Martin Fröst ist immer gleich vom Ausnahmerang die Rede, den er angeblich unter den Klarinettisten einnimmt. Mit dieser Platte bestätigt er ihn nicht. Sie ist technisch selbstverständlich gut, ja tadellos gespielt, aber nicht umwerfend. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Starker Sachs in schwacher Gesellschaft: James Rutherfords Wagner-Album hat beides: Stärken und Schwächen. Die wunderbaren 'Meistersinger'-Ausschnitte und der zügellose Telramund lohnen ein Reinhören in die CD aber allemal. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )


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