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Donnerstag, 23. Mai 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag BIS Records


  • Zur Kritik... Isländische Stimmen: Die Vokalisten der Schola Cantorum Reykjavik bewegen sich mühelos im international arrivierten Repertoire, durchaus auf Augenhöhe mit den einschlägig renommierten Formationen aus England, Skandinavien oder dem Baltikum. Und sie präsentieren die ihrer Tradition besonders bedeutsamen isländischen Komponisten mit eben derselben Ernsthaftigkeit und Klasse. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Weltliches Temperament: Zu hören ist eine höchst lebendige, temperamentvolle, vor allem absolut seriöse Deutung einiger der selten gespielten weltlichen Kantaten Johann Sebastian Bachs. Masaaki Suzuki ist einer der großen Bach-Interpreten unserer Tage, das ist auch hier zu erleben. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Lakonisch, zart, bestechend - isländische Lieder: Der isländische Komponist Jón Leifs hat eine Vielzahl von entdeckenswerten Liedern geschrieben. Tenor Finnur Bjarnason und Pianist Örn Magnússon gelingt es, die schroffen, lakonischen, aber auch zarten und lyrischen Kompositionen unprätentiös und fesselnd erlebbar zu machen. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Besser poetisch: Das Blumenlieder-Konzept von Carolyn Sampsons erster reinen Lieder-Aufnahme überzeugt nicht restlos, doch ihre Gestaltung ist entzückend, vor allem bei Schumann und im französischen Repertoire. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Vorentlehnt: Masaaki Suzuki setzt in Bachs weltlichen Kantaten, deren Teile man großenteils aus anderen Zusammenhängen kennt, eigene Akzente und überzeugt mit sorgsamster Phrasierung und Dynamisierung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Tiefenscharfes Porträt: Mit einer Neuproduktion verschiedener Orchesterstücke setzt das Label BIS seine Reihe mit Werken des australischen Komponisten Brett Dean fort. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Klassiker: Wieder einmal eine großartige Platte von New York Polyphony: Hätten die Kardinäle auf dem Konzil von Trient Palestrinas Musik in solch atemberaubender Qualität hören können – sie hätten vermutlich allem mit Freuden zugestimmt, was diese Kunst bewahrt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Kleine Kostbarkeiten der Bläserkammermusik: Das Berlin Philharmonic Wind Quartet präsentiert ausgewählte Highlights der Bläserkammermusik in künstlerischer Vollendung. Die kompositorische Ausdrucksvielfalt und die Freude an der Virtuosität sind von der ersten bis zur letzten Note spürbar. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Personalunion: George Butterworth war bislang noch keine Portrait-CD gewidmet worden. Dem schafft BIS nun Abhilfe, allerdings ist das Ergebnis nicht vollauf überzeugend. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Exzellent auch in schwächeren Werken: Mit zwei Fassungen des Rautavaara-Konzertes und einer Transkription des Khachaturian-Violinkonzertes kann Sharon Bezaly trotz Schwächen der Werke überzeugen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Am Gipfel einer neueren Geschichte der Klaviersonate: Die Wertschätzung der Klavierwerke von Boris Tischtschenko (1939-2010, Schüler von Sofia Gubaidulina und Dimitri Schostakowitsch) dürfte mit dieser überwältigenden Aufnahme der monumentalen Sonate Nr. 7 hoffentlich auch im Westen steigen. Ein Erlebnisbericht. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )


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