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Montag, 23. Juli 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag BIS Records


  • Zur Kritik... Zweite Perspektive: Christian Lindbergs Einspielung der Sinfonie Nr. 13 von Allan Pettersson steht auf gleicher Augenhöhe mit dem diskographischen Ereignis, für das 1993 Alun Francis gesorgt hatte. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Plastische Copland-Lektüre: Unter Leitung von Andrew Litton läuft die Colorado Symphony bei der Interpretation von Werken Aaron Coplands zur Höchstform auf. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Klangsinnlich und süßlich: Andrew Littons neuerliche Rachmaninoff-Lektüre greift idiomatische Ausdrucksmittel auf, neigt dabei aber zur Übertreibung. Das verleiht dieser grandiosen Sinfonie eine sentimentale, überzuckerte Note. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Altersweise Meisterschaft: Ein Sibelius für die Ewigkeit: Okku Kamu dirigiert die Sinfonien seines Landsmannes mit dem Lahti Symphony Orchestra. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Nachruf und Geburtstagsgabe: Det Norske Solistkor bewegt sich bei Nystedt sehr nah an der Ideallinie, der Kontrast mit einem klangfreudigen, frischen Bach tut dem Programm gut. Ein würdiger Nachruf, eine schöne Gabe zum einhundertsten Geburtstag von Knut Nystedt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Leuchtende Töne aus nordischer Seele: Camilla Tilling und Paul Rivinius interpretieren Lieder von Alfvén, Stenhammar, Sibelius und Grieg. Der wunderbar leuchtende Sopran von Camilla Tilling und ihre seelenvolle Interpretation machen diese Aufnahmen unbedingt hörenswert. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Genial: Johann Gottfried Müthel war in Vergessenheit geraten, jetzt wird er wiederentdeckt und überrascht mit Werken höchster Qualität und Genialität. Marcin Swiatkiewicz und das Ensemble Arte dei Suonatori heben Müthel ins rechte Licht. Weiter...
    (Thomas Bopp, )
  • Zur Kritik... Der zweite Streich: Der zweite Teil der Mendelssohn-Einspielung mit dem Escher String Quartet steht dem Beginn der Reihe in nichts nach und überzeugt durch einen genauen interpretatorischen Zugriff Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Kultiviert und raffiniert: Das Escher String Quartet beginnt seine Mendelssohn-Einspielung mit einem abwechslungsreichen Blick auf drei sehr unterschiedliche Werke. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Exzellente Bruch-Lektüre: Der Geiger Ulf Wallin und das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin unter Okku Kamu legen eine bestechend klare und klangschöne Einspielung dreier konzertanter Werke Max Bruchs vor. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Feinsinnige Lesart eines bedeutenden Sonatenzyklus: Der Geigerin Ariadne Daskalakis gelingt im Dialog mit dem Ensemble Vintage Köln eine sehr farbenreiche Lesart von Heinrich Ignaz Franz Bibers 'Rosenkranzsonaten'. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )


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