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Samstag, 24. August 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag BIS Records


  • Zur Kritik... Schwungvoll, aber fragwürdig: Die Kölner Akademie unter Michael Alexander Willens und Ronald Brautigam spielen in ihrer letzten Folge mit Mozarts Klavierkonzerten gewohnt schwungvoll, einige Merkwürdigkeiten haben sich aber auf dieser Platte eingeschlichen. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Mozart delikat: Masaaki Suzuki kultiviert ein zunächst behutsames Mozart-Idiom, das er zu lebendig-bewegter Geste zu entfalten versteht, auch dynamisch frisch. Gleichwohl geht das Moment der Verinnerlichung, der klingenden Delikatesse kaum je verloren. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Wie neu: Yevgeny Sudbin legt nach zehn Jahren neue Einsichten auf Domenico Scarlattis Sonaten vor. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Klangsinnliche zeitgenössische Chormusik: Der Norwegische Solistenchor glänzt mit einer neuen Veröffentlichung, die ausgewählte Werke aus den vergangenen fünf Jahrzehnten zu einer musikalischen Umkreisung des Themas Traum verbindet. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Der Blick fürs Detail: Mit einer herausragenden Wiedergabe der Streichquartette Nr. 5 und 6 beschließt das Escher String Quartet seine Einspielung der Quartettkompositionen Felix Mendelssohn Bartholdys. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Wer hat Angst vorm bösen Wolf?: Diese spannende Aufnahme bietet unterschiedliche Ausschnitte aus dem Werk von Henri Dutilleux. Im Instrumentalen bleiben keine Wünsche offen, der Sänger der Lieder wird nicht allen Ansprüchen gerecht. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Sachlichkeit und Espressivo: Vadim Gluzman nähert sich den Violinkonzerten von Sergej Prokofjew mit feiner Differenzierung und entfaltet mit dem Orchester ein fast kammermusikalisch zu nennendes, fein abgestimmtes gemeinsames Musizieren. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Avantgarde von einst: Erik Saties Klavierwerk überzeugend realisiert. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Isländische Stimmen: Die Vokalisten der Schola Cantorum Reykjavik bewegen sich mühelos im international arrivierten Repertoire, durchaus auf Augenhöhe mit den einschlägig renommierten Formationen aus England, Skandinavien oder dem Baltikum. Und sie präsentieren die ihrer Tradition besonders bedeutsamen isländischen Komponisten mit eben derselben Ernsthaftigkeit und Klasse. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Weltliches Temperament: Zu hören ist eine höchst lebendige, temperamentvolle, vor allem absolut seriöse Deutung einiger der selten gespielten weltlichen Kantaten Johann Sebastian Bachs. Masaaki Suzuki ist einer der großen Bach-Interpreten unserer Tage, das ist auch hier zu erleben. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Lakonisch, zart, bestechend - isländische Lieder: Der isländische Komponist Jón Leifs hat eine Vielzahl von entdeckenswerten Liedern geschrieben. Tenor Finnur Bjarnason und Pianist Örn Magnússon gelingt es, die schroffen, lakonischen, aber auch zarten und lyrischen Kompositionen unprätentiös und fesselnd erlebbar zu machen. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )


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