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Montag, 25. Juni 2018

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag BIS Records


  • Zur Kritik... Kleine Kostbarkeiten der Bläserkammermusik: Das Berlin Philharmonic Wind Quartet präsentiert ausgewählte Highlights der Bläserkammermusik in künstlerischer Vollendung. Die kompositorische Ausdrucksvielfalt und die Freude an der Virtuosität sind von der ersten bis zur letzten Note spürbar. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Personalunion: George Butterworth war bislang noch keine Portrait-CD gewidmet worden. Dem schafft BIS nun Abhilfe, allerdings ist das Ergebnis nicht vollauf überzeugend. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Exzellent auch in schwächeren Werken: Mit zwei Fassungen des Rautavaara-Konzertes und einer Transkription des Khachaturian-Violinkonzertes kann Sharon Bezaly trotz Schwächen der Werke überzeugen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Am Gipfel einer neueren Geschichte der Klaviersonate: Die Wertschätzung der Klavierwerke von Boris Tischtschenko (1939-2010, Schüler von Sofia Gubaidulina und Dimitri Schostakowitsch) dürfte mit dieser überwältigenden Aufnahme der monumentalen Sonate Nr. 7 hoffentlich auch im Westen steigen. Ein Erlebnisbericht. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Zwei Zeitgenossen aus Norwegen: Das Label BIS stellt jeweils zwei Werke der norwegischen Komponisten Henrik Hellstenius und Ørjan Matre in den Mittelpunkt einer neuen Produktion und erlaubt damit überraschende Einblicke in die skandinavische Musik der Gegenwart. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Fundamental neue Flügel-Farben: Mehr als drei Jahre nach seiner ersten Folge der 'Lieder ohne Worte' hat Ronald Brautigam jetzt auch die noch fehlenden Hefte eingespielt. Ihm gelingt eine pianistisch ebenso brillante wie poetisch durchdachte neue Referenz-Interpretation. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Feine Welt: Wie nicht anders zu erwarten, zeigt sich Fredrik Ullén den immensen Anforderungen der Transzendentalstudien Kaikhosru Sorabjis mehr als gewachsen und bietet eine eindrucksvolle Umsetzung der komplexen Musik. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Weder elegant noch elegisch: Jonathan Plowright hat hierzulande noch nicht für die Aufmerksamkeit gesorgt, die seinen Aufnahmen in der britischen Heimat regelmäßig zukommt. Große Erwartungen erfüllt diese (dritte) Brahms-Folge allerdings nicht. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Vater und Kind: Die Klavierwerke von Andrzej und Roxanna Panufnik finden in Clare Hammond eine äußert verständige Interpretin. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Kraft und Noblesse: Zu den besten Brahms-Klavierplatten der letzten Jahre gehört zweifellos dieses Debüt von Jonathan Plowright auf dem Label BIS (2012). Es umfasst die dritte Sonate als heroisches Hauptwerk und die kraftstrotzenden Händel-Variationen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Verve ohne Überdruck: Das Gringolts Quartett unterstreicht mit Unterstützung des Cellisten Christian Poltéra den expressiven Reichtum der Streichquintette von Tanejew und Glasunow. Weiter...
    (Florian Schreiner, )


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