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Donnerstag, 18. Juli 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag BIS Records


  • Zur Kritik... Das Fagott rockt: Diese Aufnahme rückt das bis vor kurzem recht stiefmütterlich behandelte Holzblasinstrument ins rechte Licht. Wer diese abwechslungsreiche Einspielung hört, merkt, dass das Fagott genau dorthin gehört. Weiter...
    (Dr. Eckehard Pistrick, )
  • Zur Kritik... Phoebus und Pan: Masaaki Suzukis Reihe mit den weltlichen Kantaten Johann Sebastian Bachs bekommt vermutlich weniger Aufmerksamkeit als die Gesamteinspielung des geistlichen Werks. Dabei sind die Kompositionen wie deren Interpretation ebenso hochklassig. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Klangmagie: Der Estnische Philharmonische Kammerchor bewegt sich bei Schnittke und Pärt wie in seinem Zuhause: Alle satztechnische Komplexität kann der Wirkung unmittelbarer Natürlichkeit bei Schnittke und Pärt nichts anhaben. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Konsequent hohes Niveau: Unter den drei auf dieser CD versammelten Werken von Kalevi Aho ist das für Anders Paulsson geschriebene Sopransaxophon-Konzert sicherlich das gelungenste Stück. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Finnische Weihnachten: Es ist ein heimeliges Weihnachtsprogramm aus der finnischen Tradition, mit interessanten Originalen und vielen charmanten Versionen bekannten Materials. Wer in diesem Weihnachts-Jahrgang Alternativen sucht: Das hier wäre eine. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Neue Sicht auf den Kernbestand: Der Norwegian Soloists' Choir zeigt mit Bach-Motetten, dass in ihm Meister dieses Repertoires versammelt sind. Ergebnis ist eine veritabel gelungene Deutung, die erstaunlich mühelos einen Platz in der ersten Reihe verfügbarer Einspielungen beansprucht. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Jede Menge Bearbeitungen - und ein Original: Ilya Gringolts und Peter Laul überzeugen mit einer Wiedergabe von Igor Strawinskys Werken für Violine und Klavier. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Ohne Pathos: Mit Frische, Leichtigkeit und Feuer interpretiert Christian Poltéra die Cellokonzerte von Dvorák und Martinu. Auch das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin beeindruckt durch seine bemerkenswerte Leistung in solistischer und begleitender Funktion. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Ode an die Melancholie: Poetischer und ausdrucksvoller kann man sich Melancholie kaum vorstellen, als sie hier vom Chelys Consort of Viols präsentiert wird. Die zu Unrecht kaum bekannten Werke von John Dowland erreichen auf diese Weise endlich ihre verdiente Aufmerksamkeit. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Ein Weg zu Satie: Auch die Fortsetzung ihrer Einspielung der Klaviermusik Erik Saties weist Noriko Ogawa als hervorragende, sensible Pianistin aus, die ein feines Gespür für die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der Stücke entwickelt, ohne sich selbst in Szene zu setzen. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Trumpet Heroes: Håkan Hardenberger und das Gothenburg Symphony Orchestra unter John Storgårds glänzen mit zwei zeitgenössischen Trompetenkonzerten. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )


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