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Sonntag, 31. Mai 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag BIS Records


  • Zur Kritik... Glanzvoll und geistvoll: Alexandre und Jean-Jacques Kantorow brillieren mit drei Klavierkonzerten von Camille Saint-Saëns zusammen mit der Tapiola Sinfonietta. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Suzuki am Cembalo: Die Platte ist ein schönes Zeugnis stupenden Cembalovermögens – bei Bach wie bei seinem Interpreten Masaaki Suzuki. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Wahnsinn kann so schön sein: Sopranistin Carolyn Sampson und ihrem Liedbegleiter Joseph Middleton gelingt ein interessantes, fesselndes und in seiner Schönheit bezwingendes Programm, das Frauen am Rande des Wahnsinns in den Mittelpunkt stellt. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Nordische Entdeckungslust: Mit einer vokalen und einer instrumentalen Komposition von Lars Karlsson (*1953) widmet sich das Lapland Chamber Orchestra neuen, nordischen Raritäten und lässt vor allem durch bemerkenswerte solistische Beiträge aufhorchen. Weiter...
    (Lorenz Adamer, )
  • Zur Kritik... Charakterisierungskunst: Andreas Haefliger will uns Altbekanntes in neuem Licht erscheinen lassen. Auch wenn das teils fragwürdige Ergebnisse zeitigt – spannend ist es immer. Weiter...
    (Sebastian Rose, )
  • Zur Kritik... Abstrakte Gebete: Jaako Kuusisto spielt die Sonaten und Partiten von Johann Sebastian Bach so, als wären sie nicht von dieser Welt. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Ein gewitztes Vergnügen: Graf Golowin und der junge Zar waren mit dieser Musik aus der Feder von Johan Helmich Roman richtig gut bedient. Dan Laurin und Höör Barock machen das mit dieser ersten Gesamteinspielung der Golowin-Musik deutlich. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Konzentration und Anspruch: Miklós Spányi begibt sich wieder in spannende Randbereiche des Repertoires und sagt Neues zu Carl Philipp Emanuel Bach. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Überbordend expressiv: Zwei unbekannte, aber lohnende Klavierquartette aus der Zeit des Ersten Weltkriegs erklingen auf dieser Einspielung in wuchtigen Interpretationen. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Galanterien statt Sturm und Drang: Ganz dem Zeitgeschmack um 1780 entspricht Carl Philipp Emanuel Bachs dritte Sammlung für Kenner und Liebhaber. Miklos Spanyi spielt sie in der 33. Folge seiner Gesamtaufnahme der Tastenmusik des Bach-Sohns ganz entspannt auf einem Tangentenflügel. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Anspruchsvolles Gesamtpaket: Ganz im Sinne des Albumtitels lässt 'Estrellita' wertvolle Evergreen- und Encore-Juwelen funkeln. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )


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