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Dienstag, 19. Juni 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag BIS Records


  • Zur Kritik... Finnische Weihnachten: Es ist ein heimeliges Weihnachtsprogramm aus der finnischen Tradition, mit interessanten Originalen und vielen charmanten Versionen bekannten Materials. Wer in diesem Weihnachts-Jahrgang Alternativen sucht: Das hier wäre eine. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Neue Sicht auf den Kernbestand: Der Norwegian Soloists' Choir zeigt mit Bach-Motetten, dass in ihm Meister dieses Repertoires versammelt sind. Ergebnis ist eine veritabel gelungene Deutung, die erstaunlich mühelos einen Platz in der ersten Reihe verfügbarer Einspielungen beansprucht. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Jede Menge Bearbeitungen - und ein Original: Ilya Gringolts und Peter Laul überzeugen mit einer Wiedergabe von Igor Strawinskys Werken für Violine und Klavier. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Ohne Pathos: Mit Frische, Leichtigkeit und Feuer interpretiert Christian Poltéra die Cellokonzerte von Dvorák und Martinu. Auch das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin beeindruckt durch seine bemerkenswerte Leistung in solistischer und begleitender Funktion. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Ode an die Melancholie: Poetischer und ausdrucksvoller kann man sich Melancholie kaum vorstellen, als sie hier vom Chelys Consort of Viols präsentiert wird. Die zu Unrecht kaum bekannten Werke von John Dowland erreichen auf diese Weise endlich ihre verdiente Aufmerksamkeit. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Ein Weg zu Satie: Auch die Fortsetzung ihrer Einspielung der Klaviermusik Erik Saties weist Noriko Ogawa als hervorragende, sensible Pianistin aus, die ein feines Gespür für die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der Stücke entwickelt, ohne sich selbst in Szene zu setzen. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Trumpet Heroes: Håkan Hardenberger und das Gothenburg Symphony Orchestra unter John Storgårds glänzen mit zwei zeitgenössischen Trompetenkonzerten. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Vom Allerfeinsten: Das Trio Zimmermann stellt die für das Schaffend Paul Hindemiths bedeutsamen Trios Schönbergs Streichtrio gegenüber. Das Ergebnis ist ebenso hochintensiv wie differenziert. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Zwiespältig: Im Kontext seines zweiten Sibelius-Zyklus aus Minneapolis hat Osmo Vänskä jetzt auch die Vokalsymphonie 'Kullervo' integriert, gekoppelt mit einem gezielt als deren Konzert-Ergänzung in Auftrag gegebenen Werk von Olli Kortekangas. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... In neue Gefilde: Martyn Brabbins läuft zusammen mit dem großartigen BBC-Orchester aus Wales in den Werken von John Pickard zu Höchstform auf. Hochspannend, differenziert, vielfarbig. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Herr Grönstedt und der blinde Isaak: Der Klarinettist Emil Jonason wagt sich an eine ausschließlich aus zeitgenössischer Musik bestehende Veröffentlichung mit Werken von Christian Lindberg und Osvaldo Golijov. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )


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