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Mittwoch, 29. Juni 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag MDG


  • Zur Kritik... Kirschblütenlese: Bereits in dritter Folge widmet sich der Pianist Steffen Schleiermacher einem fernöstlichen Programm. Weiter...
    (Jasemin Khaleli, )
  • Zur Kritik... Meister der Variation: Die fünfte Folge in Hardy Rittners Brahms-Reihe besticht vor allem durch den verwendeten Steinway-Flügel aus dem Jahr 1860, dessen Farbenfülle der Pianist mit Feingefühl präsentiert. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Einsichten: Kompositionen von Alban Berg in Bearbeitungen für Kammerensemble bieten neue Hörperspektiven. Die Bearbeitungen sind mit Sinn und Verstand, aber gleichzeitig auch viel Klangsinn angefertigt. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Standardkost: Paul Meyer und das Orchestre de Chambre de Lausanne machen mit Webers Klarinettenkonzerten alles richtig. Mehr aber auch nicht. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Kulturtransfer: Masao Tanibe und die Erzgebirgische Philharmonie Aure unter der Leitung von Naoshi Takahashi bleiben im großen Ganzen ein wenig zu konventionell und erwartbar, um diese Zusammenstellung wirklich reizvoll zu machen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Sensibles kammermusikalisches Gespür: Die Kombination von Schumanns Klavierquintett mit dem Quintett von Felix Draeseke erweist sich als echter Glücksfall, obwohl ein gewisses Qualitätsgefälle zwischen den Werken hörbar bleibt. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Sibelius' wenig bekannte Streichquartette: Mit dieser Sibelius-Einspielung kann das Leipziger Streichquartett leider nicht an seine goldenen Zeiten anknüpfen, auch wenn manches weiterhin überragend voll klingt. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Gedeckte Farben: Karl-Andreas Kolly spielt zwei Klavierzyklen von Josef Suk. Er vermeidet durch seinen nüchternen Ansatz jegliche Sentimentalität und legt die Betonung auf eine möglichst transparente Struktur. Weiter...
    (Dr. Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Freude (nur) im Finale?: Die dritte Folge des Bonner Beethoven-Zyklus unter Stefan Blunier stellt sich mit der Neunten, an drei Tagen im Dezember 2015 aufgenommen, gewissermaßen wieder in die Tradition früherer Bonner Silvesterkonzerte. Was lokal begeistert, erscheint aber international nicht unbedingt konkurrenzfähig. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Zurück zu den Wurzeln: Das Trio Parnassus präsentiert eine solide Einspielung der Klaviertrios von Debussy und Ravel. Die Aufnahme profitiert neben der hohen Qualität der künstlerischen Darbietung auch durch die interessante Gegenüberstellung alter und neuer Formen. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )


Weitere -Besprechungen:
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