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Donnerstag, 7. Juli 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag MDG


  • Zur Kritik... Wechselbad der Empfindungen: Brahms war in puncto Selbstkritik radikal. Nur in seiner Jugend gab er einmal vorschnell ein Werk zum Druck frei. Jahre später revidierte er es – ein Glücksfall für Brahmskenner. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Durchdringung: Das Wiener Klaviertrio eröffnete mit gewohnter Klasse eine neue Reihe der Brahms-Klaviertrios. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Bereicherung: Vergessene Komponisten sind nicht immer zu Unrecht vergessen. Bei George Enescu ist es sträflich, dass sein umfangreiches Schaffen noch immer nicht angemessen gewürdigt wird. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Wien 1913: Stefan Blunier dirigiert mit großer Geste und feinem Gespür eine sinnvolle und spannende Werkzusammenstellung mit Strauss und Schmidt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Klangverliebt: Dieses neue Strauss-Album ist an Klangschönheit kaum zu überbieten und kann problemlos im Hintergrund laufen. Wirklich fesselnde Interpretationen bekannter und ein wenig unbekannterer Strauss-Lieder bietet die CD leider nicht. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Brahms im Michel: Variationen-Sätze von Brahms verorgelt im Hamburger Michel: ein reizvolles Unterfangen. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Unbeliebig: Johann Blanchard gelingt auf einem Steinway des Jahres 1901 ein klanglich herrlich fein schattiertes Plädoyer für Bizets Klaviermusik. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Voller Effekt: Diese Aufnahme der Werke für Cello und Orchester von Bohuslav Martinu ist aus dem Klang und seinen effektvollen Schattierungen geboren. Die Konzentration auf Details erweist sich als Hindernis für den dramaturgischen Bogen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Berühmter Unbekannter: Goldberg ist hinreichend bekannt, doch bislang nicht als Komponist. Die umfangreichen und vor allem auch im Orchester fein gearbeiteten Cembalokonzerte sind allerdings ein Quell der Freude. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Im Dunstkreis des Kunstlieds: Aribert Reimann, ein herausragender Musikdramatiker, ist zeitgleich ein Liedpartner von Weltrang zahlreicher Sängerinnen und Sänger. Da verwundert auch eine kompositorische Auseinandersetzung mit dem Kunstlied nicht, wenn sie auch befremdet. Weiter...
    (Simon Haasis, )
  • Zur Kritik... Aufgeräumt: Diese vor 25 Jahren zum ersten Mal erschienene Aufnahme war damals die erste Einspielung von Leclairs Triosonaten op. 4 und hat nichts von ihrer Frische verloren. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )


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