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Donnerstag, 7. Juli 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag MDG


  • Zur Kritik... Musikalische Liebeserklärung: Selten erlebt der Hörer ein so gelungenes Zusammenspiel von technischer Brillanz, künstlerischer Meisterschaft und hörbar nachvollziehbarer Spielfreude wie bei dieser Interpretation von Beethovens Cellosonaten. Ein einzigartiges Hörerlebnis! Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Erweckt aus langem Dornröschenschlaf: Wer die vorliegenden Kammermusik-Aufnahmen mit Musik von Philipp Scharwenka noch nicht besitzt, dem kann diese Wieder-Veröffentlichung ans Herz gelegt werden. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Kunstflüge: Vladimir Soltan spielt mit den Hamburger Symphonikern Werke für Klarinette und Orchester aus dem 20. Jahrhundert. Eine spritzige Angelegenheit. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Ein Wort weniger wäre mehr: Die verdienstvollen Einspielungen der 1990er-Jahre haben kaum von ihrem Reiz verloren – doch auch nichts von ihren Mängeln. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Zur ruhigen Teestunde: Besonnen und etwas zu unauffällig kommen Domenico Scarlattis Sonaten auf dem Klavier mit der Japanerin Eri Mantani daher. Aber stilsicher und gut aufgenommen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Gediegener Mozart: Das Leipziger Streichquartett ist bei den Mozart-Quartetten eine sichere Bank. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Und wieder eine: Diese neue Bearbeitung der Goldberg-Variationen des Aulos Quartetts kann sich hören lassen. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Geistliche Verbindungen: Der Chor Opus Vokale gibt klangschön geistliche Werke von Reger, Brahms, Bruckner und Schönberg. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Eine Fülle hübscher Einfälle: Waldemar von Bausznerns Kammermusik ist hier in einer sehr ansprechenden Einspielung des Berolina Ensembles zu entdecken. Weiter...
    (Dr. Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Archetypen: Frauentypen in Barockarien, hervorragend interpretiert von Mary-Ellen Nesi. Weiter...
    (Michaela Schabel, )
  • Zur Kritik... Wechselbad der Empfindungen: Brahms war in puncto Selbstkritik radikal. Nur in seiner Jugend gab er einmal vorschnell ein Werk zum Druck frei. Jahre später revidierte er es – ein Glücksfall für Brahmskenner. Weiter...
    (Christiane Franke, )


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