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Mittwoch, 23. Oktober 2019

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hänssler CLASSIC


  • Zur Kritik... Manieristische Klangökonomie: Chuanyun Lis übermechanisiertes, manieristisches Virtuosenspiel bietet wenig Anreiz, diese berühmten Zugaben 67 Minuten lang auditiv zu konsumieren. Weiter...
    (Erik Daumann, )
  • Zur Kritik... Ein Stück Sinfonik in die Kammer geholt: Christoph Prégardien und Michael Gees präsentieren in ihrer neuen Produktion einen Querschnitt durch das Liedschaffen Gustav Mahlers, und holen ein Stück sinfonischer Expressivität in die intime Welt der Kammermusik. Weiter...
    (Paul Hübner, )
  • Zur Kritik... Wohl überlegter Zugang zu Bach: Christian Tetzlaff überzeugt mit einer bei Hänssler Classic veröffentlichten Gesamteinspielung der Sonaten und Partiten für Violine solo von Johann Sebastian Bach. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Weiterer Mosaikstein im Haydn-Zyklus: Die Heidelberger Sinfoniker unter Thomas Fey dürfen derzeit als erste Wahl bei Haydn gelten: Auch die neue Einspielung mit den Sinfonien Nr. 69, 86 und 87 ist von einer elektrisierenden Spannung geprägt, die den Hörer von in ihren Bann zieht. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Grossartige Kammermusik in oberflächlicher Umsetzung: Insgesamt ist es ist sehr schade, dass man bei dieser Produktion nicht mehr Sorgfalt aufgewendet hat, denn eine Gesamteinspielung von Enescus Schaffen für Violine und Klavier füllt immerhin eine Lücke auf dem Tonträgermarkt. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Verborgene Geheimnisse: Der Chamber Choir of Europe bietet eine technisch beeindruckende Produktion mit stellenweise nicht ganz ausgereifter musikalischer Durchdringung der spirituellen Musik Morten Lauridsens. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Mendelssohn verjüngt, entschlackt, zackig: Damit gelingt Thomas Fey und den Heidelberger Sinfonikern eine hervorragende Einspielung der Ersten Sinfonie und der Streichersinfonie Nr. 8, die durchaus Referenzstatus beanspruchen darf. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Beethoven ohne Extreme: Gerhard Oppitz spielt schön. Leider kann man nicht viel mehr sagen. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Klingendes Baden-Württemberg: Vom Verkaufserlös jeder CD geht dabei jeweils 1 Euro an wohltätige Einrichtungen in Baden-Württemberg, die sich für eine bessere Bildung und Gesundheit von Kindern einsetzen. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Synthese der Gelehrsamkeit: Fazit: Wer die intellektuelle Lesart Rillings schätzt, ist mit dieser Aufnahme gut beraten. Weiter...
    (Paul Hübner, )
  • Zur Kritik... Schlichte Volksbearbeitungen und elaborierte Kammermusik: Bruns passt sein Spiel an die Schlichtheit der Melodien an, fasst die Werke entsprechend ihrer ursprünglichen Funktion immer vom Gesang her auf . Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )


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