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Sonntag, 20. Oktober 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hänssler CLASSIC


  • Zur Kritik... Gewichtiger Beitrag: Neues zum Klavierwerk von Dimitri Schostakowitsch Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Flötenrelikte aus dem 19. Jahrhundert: Der Lobgesang, den der Text des Booklets auf alle drei Kompositionen gleichermaßen versprüht, findet sich erst im letzten Konzert vollkommen bestätigt. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Musikalische Pralinenschachtel: Diese CD hält so manches Zuckerstückchen bereit. Weiter...
    (Martin Morgenstern, )
  • Zur Kritik... Nur der Mund zuckt noch: Thomas Fey und das Mannheimer Mozartorchester widmen sich einer Rehabilitierung von Antonio Salieri. Weiter...
    (Florian Wetter, )
  • Zur Kritik... Zwei komplexe Schönheiten: Dieser Aufnahme des ersten Streichquintetts und zweiten Streichsextetts von Johannes Brahms mit dem Verdi Quartett und Gästen lauscht man am besten mit geschlossenen Augen. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Ungehörtes von Enescu: Mit einer zweiten CD vervollständigen der Geiger Remus Azoitei und der Pianisten Eduard Stan ihre Gesamtaufnahme der Kompositionen für Violine und Klavier von George Enescu. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Anti-Kriegspädagogik nach Noten: Helmuth Rilling bietet mit Brittens ?War Requiem? sicherlich keine Sensation, und schon gar keine neue Deutung. Es ist solides Oratorienhandwerk, aber mit einem ausgezeichneten Chor. Weiter...
    (Erik Daumann, )
  • Zur Kritik... Feingeistig: Joachim Held in französischem Repertoire: Interessante Musik in feiner und absolut geglückter Interpretation. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Oratorisches Werk von hohem innovatorischem Reiz: Neue Musik weckt immer das Interesse der Zuhörer, wenn handwerkliches Können, Ausdruckskraft und Originalität zusammentreffen. Die Johannespassion der tatarisch-russischen Komponistin Sofia Gubaidulina zeugt von hohem innovatorischem Reiz. Weiter...
    (Prof. Egon Bezold, )
  • Zur Kritik... Der Mann fürs Zyklische: Gerhard Oppitz beginnt seinen Schubert-Zyklus mit höchst eigenwilligen Interpretationen der Sonate G-Dur und der drei Klavierstücke aus dem Nachlass. Klanglich ist die CD für heutige Maßstäbe enttäuschend. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Feuerwerk im Altarraum: Diese Messen von Joseph Haydn sind ein Feuerwerk an musikalischen Einfällen, die auf sinfonisch vorbildlichem Niveau miteinander verwoben sind. Die Paukenmesse hat die hochkarätigeren Gesangssolisten als die Theresienmesse. Weiter...
    (Gabriele Pilhofer, )


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