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Sonntag, 20. Oktober 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hänssler CLASSIC


  • Zur Kritik... Der Klangwucht schutzlos ausgeliefert: Diese Interpretation wird dem wegweisenden Werk innerhalb der romantischen Kirchenmusik vollauf gerecht, denn die Aufnahme liefert den Hörer schutzlos den klanglichen Extremen der Musik aus. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Ausflug nach England: Joachim Held erweitert seine Diskographie um eine Platte mit Lautenmusik aus dem elisabethanischen England ? souverän gelungen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Unausgeschöpftes Potenzial: Die Fortsetzung der Einspielung von Salieris Ouvertüren und Bühnenmusiken ist zwar hörenswert, aber man wünscht sich vor allem eins: eine ganze Oper! Weiter...
    (Frederik Wittenberg, )
  • Zur Kritik... Unschuld oder Genialität?: Mit dieser Aufnahme der Zweiten Sinfonie ('Lobgesang') schließt der Dirigent Thomas Fey den Kreis der Sinfonien Mendelssohns mit einer überzeugenden Interpretation ab. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Von früh bis spät: Sicher alles andere als ein Fehlgriff, dennoch fehlt es Gerhard Oppitz? sehr souveräner Gesamteinspielung von Beethovens Klaviersonaten an der unbedingten Notwendigkeit. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Eigene Stimme: Den jungen Musikern gelingt es, mit der Interpretation von einigen Streichquartetten Joseph Haydns einen hörenswerten Akzent in der Fülle der Haydn-Einspielungen zu setzen. Weiter...
    (Janina Rüger, )
  • Zur Kritik... Jugendlicher Eifer in majestätischem Licht: Obwohl den Formulierungen des Booklet wenig Positives abzugewinnen ist, präsentiert das Orchester unter der Leitung von Thomas Fey den Erwartungen gemäß eine enorm mitreißende Interpretation früher Sinfonien Mendelssohns. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Zwischen Kammer und Salon: Friedemann Eichhorn und Rolf-Dieter Arens spielen Franz Liszts Werke für Violine und Klavier und wagen sich dabei an ein fast verdrängtes Repertoire. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Üppige Klanggestaltung: Obwohl die Interpretationen der Kantaten in vorliegender Sammlung nicht als bahnbrechend bezeichnet werden dürfen, und bisweilen ein zu dickes, undurchsichtiges Klangbild entsteht, handelt es sich hierbei um eine besinnliche, hörenswerte Aufnahme. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Langweiliges Romantisieren: Das Verdi-Quartett spielt Schuberts Streichquartette technisch makellos; trotzdem langweilt der Pathos dieser Gesamteinspielung, das Design der Box ist leider eine Zumutung. Weiter...
    (Martin Andris, )
  • Zur Kritik... Gewichtiger Beitrag: Neues zum Klavierwerk von Dimitri Schostakowitsch Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )


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