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Samstag, 4. Februar 2023

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag harmonia mundi


  • Zur Kritik... Polystilisten: Eine bemerkenswerte Platte mit Musik für den Advent und für Weihnachten, gesungen vom famosen RIAS Kammerchor, geleitet von Hans-Christoph Rademann. Weit mehr als ein musikalischer Adventskalender. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Mittelprächtig: Der aktuelle Advents- und Weihnachtsbeitrag des Choir of Clare College aus dem englischen Cambridge hat schöne Momente, bleibt aber programmatisch wie interpretatorisch ohne Ewigkeitswert. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Höchste Musizierkultur: Brillantes Zusammenspiel: Das Arcanto Quartett und Jörg Widmann musizieren Mozart mit großem Gespür für Spannung, Ausdruckslagen, Agogik. Weiter...
    (Dr. Dennis Roth, )
  • Zur Kritik... Romantische Expansion: Das Freiburger Barockorchester mit den Schubert-Sinfonien Nr. 3 und 4 unter Pablo Heras-Casado. So lebendig und spannungsvoll wie hier klangen diese Werke vielleicht noch nie. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Naturmystik und das Pathos der Harmonie: Harmonia Mundi porträtiert den amerikanischen Komponisten Kevin Puts mit Chorwerken und einer Sinfonie. Das Vokalensemble Conspirare zeigt sich hier wieder einmal als erlesener Interpret neoromantischer, klangkulinarischer Vokalmusik.. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Voller Schönheit: Isabelle Fausts kluge, intensive Aufnahme der beiden Violinkonzerte Bartóks ist eines der schönsten Hörerlebnisse dieses Jahres. Weiter...
    (Frank Fechter, )
  • Zur Kritik... Klingendes Erbe: Musik der Tudor-Zeit in einer interpretatorisch makellosen Deutung durch das englische Vokalensemble stile antico. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... In der Heimat fast vergessen: Harmonia Mundi widmet sich Kammermusikwerken von Thea Musgrave mit größtem Erfolg. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Il divino: Lautenkompositionen von Francesco da Milano, fein geboten vom sensibel spielenden Paul O'Dette. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Abschiedsgeschenk: Das Tokyo String Quartet beendet seine Bühnenkarriere und erfreut zum Schluss noch einmal mit einem musikalischen Leckerbissen. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Künstlerische Weitsicht: Auf der siebten CD seiner Schubert-Serie interpretiert Goerne einige der bekanntesten Lieder des Komponisten. Weiter...
    (Miquel Cabruja, )


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