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Montag, 6. Juli 2020

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag harmonia mundi


  • Zur Kritik... Vokaler Brahms: Einige schöne Werke aus dem vokalen Schaffen Johannes Brahms', von der Cappella Amsterdam sehr schön gesungen, aber vielleicht etwas zu unkonzentriert programmiert. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Viel frischer Wind: Ideen- und temporeich nähert sich der Blockflötist Maurice Steger einer Auswahl von Concerti Antonio Vivaldis. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Mehrdeutiges Spiel mit Stilen: Auf ihrer neuen, bei Harmonia mundi erschienenen CD widmet sich das Ensemble Gli incogniti der Kammermusik François Couperins. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Geschmack und Können: Bestechend: Das Cuarteto Casals interpretiert drei der Streichquartette, die Mozart Haydn widmete, tiefenscharf und impulsiv. Weiter...
    (Dr. Dennis Roth, )
  • Zur Kritik... Carols mit Paul Hillier: Gesungen vom Chamber Choir Ireland, mit Frische und Beweglichkeit – ein schönes Programm im typisch wagemutigen Hillier-Zuschnitt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Peter Gunn reloaded: Wenn sich das Harmonie Ensemble New York dem Soundtrack eines Serienklassikers wie Peter Gunn annimmt, entstehen durchweg hörenswerte Neuinterpretationen, die auch Nicht-Kenner der Detektivserie keineswegs kalt lassen. Weiter...
    (Maxi Einenkel, )
  • Zur Kritik... Amerikanische Neuigkeiten: Wenn auch nicht unbedingt ästhetisch: Chormusik von Robert Kyr, in einer guten Umsetzung durch das texanische Ensemble Conspirare und Craig Hella Johnson. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Ausbalancieren der Gegensätze: Auf seinem dritten Schumann-Album konfrontiert der Pianist Andreas Staier zwei Variationszyklen mit zwei Gruppen von Fantasiestücken. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Über den Kanal: Stile antico mit einer Platte voller Meisterwerke kontinentaleuropäischer Vokalpolyphonie. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Immer wieder Venedig: Xenia Löffler und Akamus spielen Oboenkonzerte des venezianischen Barock. Das ist schön anzuhören, aber auch unverbindlich. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Ohne Aufgeregtheit: Paul O'Dette zieht nach intensiver Beschäftigung mit dem Werk von John Dowland Bilanz und legt eine Sammlung persönlicher Lieblingsstücke vor. Das Ergebnis bietet keine Überraschungen, ist aber schön anzuhören. Weiter...
    (Christiane Bayer, )


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