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Samstag, 4. Februar 2023

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag harmonia mundi


  • Zur Kritik... Repräsentativ verinnerlicht: Michel-Richard Lalande beherrscht dieses Paradox in seinen drei erklingenden 'Leçons de Ténèbres' souverän – der Hörer der Gegenwart kann sich davon dank seiner kongenialen Erfüllungsgehilfen Sophie Karthäuser und Sébastian Daucé überzeugen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Missglückte Schumann-Lektüre: Bei Schumanns Violinkonzert spielen sich das Freiburger Barockorchester und die Geigerin Isabelle Faust um Kopf und Kragen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Besonatungen: Rund 30 Sonaten hat Paul Hindemith für die unterschiedlichen Orchesterinstrumente komponiert. Fünf davon sind hier vertreten: trocken, humorvoll und spröde. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Am Anfang: Die 'Rappresentatione di corpo et di anima' von Emilio de Cavalieri in einer sehr gelungenen Einspielung von René Jacobs. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Melancholie und Dramatik: Tangos von Astor Piazzolla in gelungenen Arrangements für Violine, Harfe und Bandoneon. Weiter...
    (Yvonne Rohling, )
  • Zur Kritik... Eine Beethoven-Box zum Abschied: Eine 8-SACD-Box von Harmonia mundi mit den Streichquartetten Beethovens würdigt die Arbeit des Tokyo String Quartet. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Leichter Beethoven: Melnikov und Queyras bieten eine angenehm leichte, unkonventionelle und spannende Sichtweise auf Beethovens Werk für Cello und Klavier. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Finale: Matthias Goerne und Christoph Eschenbach mit dem Schlusspunkt der Schubert-Reihe bei harmonia mundi – einer im besten Sinne reifen Winterreise. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Ausflug ins französische Repertoire: Auf seiner neuesten CD befasst sich das Trio Wanderer mit gewohnter Sorgfalt mit Kompositionen von Gabriel Pierné und Gabriel Fauré. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Trauergabe: Die Köthener Trauermusik von Johann Sebastian Bach, schlüssig rekonstruiert und sehr delikat geboten von Raphaël Pichon und seinem Ensemble Pygmalion. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Klingende Dividende einer Aktiengesellschaft: Es wäre zu begrüßen, hätte Laurence Zazzo auf dieser Arien-Komplilation noch mehr Stücke von Bononcini und Ariosti aufgenommen. Vor allem in den langsamen und leisten Passagen vermag Zazzo mit klanglicher Rundung zu begeistern. Weiter...
    (Christiane Bayer, )


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