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Donnerstag, 22. Oktober 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag harmonia mundi


  • Zur Kritik... Späte Leichtigkeit: Die beiden späten Klarinettensonaten von Brahms mit Coppola und Staier: historisch informiert und beredte Zeugnisse einer melancholischen Leichtigkeit. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Ein Kosmos: Andreas Staier und das Freiburger Barockorchester einmal mehr als eine starke, künstlerisch überaus fruchtbare Kombination. Aktuell bewiesen bei den Cembalo-Konzerten von Johann Sebastian Bach. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Kleines Jubiläum: Stile antico hat sich eindrucksvoll als eines der wichtigsten Vokalensembles für die Musik der Renaissance etabliert, in atemberaubender Geschwindigkeit und auf verlässlich hohem Niveau. Glückwunsch zu einem Jahrzehnt Erfolg. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Olé à la française: François-Xavier Roth und Les Siècles machen im imaginierten Spanien der großen Franzosen alles richtig: Farbe, Lebendigkeit, dynamische Feinheiten, Süffigkeit, rhythmischer Schwung. Da hört man gern genau hin. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Weniger als die Summe der Einzelleistungen: Dieser 'Castor' bewegt sich vokal eher im Mittelmäßigen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Rhythmischer und klanglicher Sog: Das Ensemble Signal lässt sich mit einer runden und klanglich ausgezeichneten Einspielung von Steve Reichs 'Music for 18 Musicians' hören. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Verspätetes Geburtstagsgeschenk: Nicholas Daniel sichert sich mit dieser fulminanten Einspielung der Oboenkonzerte von Ralph Vaughan Williams und James MacMillan einen Platz im Olymp britischer Oboentradition. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Großartig gespielt, schlecht geschnitten: Jean-Guihen Queyras vervollständigt seine Diskographie um Elgars Cellokonzert und Tschaikowskys 'Rokoko-Variationen'. Großartig gespielt, aber leider schlecht geschnitten. Weiter...
    (Peter Büssers, )
  • Zur Kritik... Barock auf dem Steinway-Flügel: Der Pianist Alexandre Tharaud verleiht barocken Kompositionen von Rameau, Bach und Couperin in seiner Interpretation eine individuelle Handschrift. Weiter...
    (Johanna Schubert, )
  • Zur Kritik... Repräsentativ verinnerlicht: Michel-Richard Lalande beherrscht dieses Paradox in seinen drei erklingenden 'Leçons de Ténèbres' souverän – der Hörer der Gegenwart kann sich davon dank seiner kongenialen Erfüllungsgehilfen Sophie Karthäuser und Sébastian Daucé überzeugen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Missglückte Schumann-Lektüre: Bei Schumanns Violinkonzert spielen sich das Freiburger Barockorchester und die Geigerin Isabelle Faust um Kopf und Kragen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )


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