> > > harmonia mundi > Sortiert nach Labels
Samstag, 24. Oktober 2020

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag harmonia mundi


  • Zur Kritik... Flexibler Gestalter: Das klassische Dreigestirn Haydn-Mozart-Beethoven erscheint in Bezug auf das Liedschaffen weit heterogener als bei anderen Gattungen. Doch der stilistisch wendige Mark Padmore weiß die Stilunterschiede mit kunstvollem Vortrag differenziert umzusetzen. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Faszinierende Transparenz: Die Interpretation der Ausnahmecellistin Emmanuelle Bertrand verdient höchsten Respekt: Ihr musikalisches Verständnis für die Musik Debussys und Dutilleux' ist bemerkenswert, die Vielschichtigkeit ihres Celloklangs ergreifend. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Musikalisches Menü aus Spanien: Spanische Klavierquartette von Granados und Turina werden gespielt vom Quarteto Quiroga und dem Pianisten Javier Perianes, stimmungsvoll besonders in den langsamen Sätzen. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Zu viel gewollt: René Jacobs schließt mit der 'Entführung' seinen Durchgang der Mozart-Opern ab - diesmal allerdings mit gemischtem Resultat: Er überfrachtet die Musik mit Ideen. Weniger ist manchmal mehr. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Ja, Lieder von Beethoven: Was immer Werner Güra und Christoph Berner im klassisch-romantischen Liedrepertoire bislang in Angriff genommen haben, ist auf beglückende Weise gelungen. Das findet auch bei Beethoven eine rundum gelungene Fortsetzung. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Konfrontation: Stile antico mit einer schönen Weihnachtsplatte, die Repertoire der Renaissance und des Frühbarock verbindet. Eine der wenigen Produktionen des Ensembles ohne dessen Hauskomponisten Tallis und Byrd. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Poesie dramatisch: Bemerkenswert, mit welcher Ausdauer sich Craig Hella Johnson und Conspirare sich der Chormusik der Gegenwart widmen. Und es kommen immer wieder neue Namen in den Vordergrund. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Sunhae Im als vierfacher Orpheus: Musikalisch intelligente Aufnahme von vier barocken Solokantaten rund um den Orpheus-Mythos, von Sunhae Im in ihrem ersten Soloalbum glänzend gesungen. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Kritik... Brahms und andere: Die neueste CD-Einspielung von Isabel Faust und Alexander Melnikov fokussiert u.a. auf zwei Violinsonaten von Johannes Brahms und bringt einige Überraschungen mit sich. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Unbefriedigende Umsetzung: Auch der zweite Teil mit Aufnahmen von Robert Schumanns Konzerten mit dem Freiburger Barockorchester kann nicht wirklich überzeugen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Späte Leichtigkeit: Die beiden späten Klarinettensonaten von Brahms mit Coppola und Staier: historisch informiert und beredte Zeugnisse einer melancholischen Leichtigkeit. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )


Weitere -Besprechungen:
Zurück   (  1    2    3    4    5    6    7    8    9    10  )   Vorwärts

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (10/2020) herunterladen (3612 KByte)

Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Sponsored Links

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich