> > > Channel Classics > Sortiert nach Labels
Sonntag, 14. August 2022

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Channel Classics


  • Zur Kritik... Abwechslungsreich und feinfühlig: Gary Cooper und Rachel Podger legen den sechsten Teil ihrer Gesamteinspielung der Werke für Klavier und Violine von Wolfgang Amadeus Mozart vor - und überzeugen erneut durch ihre gekonnte Wiedergabe. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Liebe in Zeiten des Barocks: Die Niederländische Bachgesellschaft stellt ein spannendes, abswechslungsreiches Programm mit Vertonungen des Hohenlieds aus der Barockzeit vor. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Zwei Jahrhunderte Posaune: Der Posaunist Jörgen van Rijen begibt sich mit historischem Instrumentarium auf die Reise zur Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Inspirierende Klangreden: Welch einen Reichtum an Stricharten, an Farbwerten und perkussiven Effekten bringt der Niederländer Pieter Wispelwey mit Dmitri Schostakowitsch und Benjamin Britten zum Klingen. Weiter...
    (Prof. Egon Bezold, )
  • Zur Kritik... Eigenwillig und tiefschürfend: Pianist Dejan Laziæ konfrontiert auf seiner aktuellen CD Scarlatti mit Bartok. Ein unkonventioneller, epochenübergreifender Dialog, der dank der Fähigkeiten des Kroaten überaus reizvoll ausfällt. Weiter...
    (Felix Stephan, )
  • Zur Kritik... Brasiliens klassische Moderne: In der Reihe Klang der Welt - eine Koproduktion mit der Brasilianischen Botschaft in Berlin und dem Deutschlandradio Kultur - sind nun verschiedene Einspielungen brasilianischer Komponisten des 20. Jahrhunderts versammelt. Weiter...
    (Toni Hildebrandt, )
  • Zur Kritik... Ein Ohrenschmaus: Die Holland Baroque Society legt eine empfehlenswerte Einspielung von Georg Muffats Concerto-Sammlung ‚Auserlesene mit Ernst und Lust gemengte Instrumental-Music’ vor. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Wunderbarer Dvorák: Pieter Wispelwey und das Budapest Festival Orchestra unter Leitung von Iván Fischer leisten Erstaunliches bei Ihrer Wiedergabe von Antonín Dvoøáks Violoncellokonzert h-Moll. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Kontemplativ und virtuos zugleich: Es gibt Aufnahmen, die sich erst beim zweiten Hören erschließen, weil sie ein konzentriertes und bewusstes Zuhören verlangen. Wer bereit ist, sich in verschlungene Klangwelten zu begeben, für den ist sie ein sublimer Genuss. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Nicht unbedingt nächtlich …: Mehr und weniger bekannte barocke und klassische Stücke in Bearbeitungen des Amsterdam Loeki Stardust Quartet für vier Blockflöten. Überzeugend gespielt und sehr gut aufgenommen. Weiter...
    (Christian Vitalis, )
  • Zur Kritik... Vier aus Sechsundzwanzig: Musik für vier Blockflöten: mal ‚traditionell minimalistisch’ (Pattern-Überlagerungen), mal auf alter Vokalpolyphonie basierend. Mustergültig vom Amsterdam Loeki Stardust Quartet gespielt und sehr gut aufgenommen. Weiter...
    (Christian Vitalis, )


Weitere -Besprechungen:
Zurück   (  1    2    3    4    5    6    7    8    9    10  )   Vorwärts

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (7-8/2022) herunterladen (2500 KByte)

Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

"Wir gehen auf eine Reise mit dem Publikum, eine Reise in ein phantastisches Land"
Das Klavierduo Silver-Garburg über Leben und Konzertieren im Hier und Heute und eine neue CD mit Werken von Johannes Brahms

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich