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Sonntag, 14. August 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Channel Classics


  • Zur Kritik... Sakrale Aura: Die beiden geistlichen Werke Pergolesis sind als religiöse Meisterwerke der Musikgeschichte zu betrachten. Diesem Stellenwert wird die Interpretation durch das Florilegium-Ensemble leider nicht durchgängig gerecht. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Geschlossener Gesamteindruck: Channel Classics legt eine zehn Jahre alte Einspielung von Antonín Dvořáks Sinfonien Nr. 8 G-Dur op. 88 und Nr. 9 e-Moll op. 95 mit Iván Fischer und dem Budapest Festival Orchestra erneut auf. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Aufmerksamkeit für Details: Iván Fischer und das Budapest Festival Orchestra legen eine neue Einspielung von Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70, kombiniert mit der Orchestersuite A-Dur op. 98b, vor. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Auf der Suche nach dem verlorenen Klang: Auch wenn die Vorgängerveröffentlichungen dem Esnsemble viel Lob eingebracht haben, kann diese SACD nicht überzeugen. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Vitaler Telemann: Hier hört man die Werke des hanseatischen Tausendsassas mit solcher Freude und Intelligenz gespielt, dass man sich nur darüber wundert, weshalb Telemann erst in den letzten Jahren so langsam wieder eine Entdeckung durch die breitere Musikwelt erlebt. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Gelb-schwarze Galle: Freches von Weill, Toch und Schulhoff - meisterlich dargeboten. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Brahms' drittes Klavierkonzert: Der Pianist Dejan Lazic hat aus dem Violinkonzert von Johannes Brahms ein Klavierkonzert gemacht. Das Ergebnis überrascht. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Wider die undifferenzierte Schwere: Iván Fischer und das Budapest Festival Orchestra legen eine rundum gelungene Einspielung der Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68 und er 'Haydn-Variationen' op. 56a von Johannes Brahms vor. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Tour de force auf vier Saiten: Tour de force auf vier Saiten, fulminant dargeboten vom Niederländer Pieter Wispelwey. Der vitale Zugriff frappiert, nicht minder die vorzügliche Grifftechnik und der fein ausbalancierte Klang. Weiter...
    (Prof. Egon Bezold, )
  • Zur Kritik... Wahnsinn mit Stil: Sowohl Schneemann als auch Zomer kultivieren ein Musikverständnis, das weder zu sehr vom Rhythmus dominiert ist, noch reinen Wohlklang produziert. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Luftig und leicht: Rachel Podgers Einspielung zweier Violinkonzerte von Joseph Haydn erweist sich als Höhepunkt des zu Ende gehenden Haydn-Jahres. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )


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