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Donnerstag, 28. Januar 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Berlin Classics


  • Zur Kritik... Hausmusik der Frühklassik: In dieser recht uninspirierten Einspielung der dem Earl of Abingdon gewidmeten Stücke der Londoner Frühklassik, fehlen den Flötisten Hazelzet und Moonen der entscheidende Esprit und der spielerische Elan, um aus ihnen mehr als biedere Hausmusik zu machen. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Gekonnte Durchschnittskost: Eine souverän auftrumpfende Ragna Schirmer mit einem nur zur Hälfte souveränen Mendelssohn. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Die grosse Piana: Tiana Lemnitz war eine einzigartige Sängerpersönlichkeit, deren weites musikalisches Engagement ihre Wahlheimat Berlin viele Jahrzehnte bereicherte. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Altmodische Zartheit: Die CD wird als einmaliges historisches Dokument allen Freunden höchster Gesangskultur sehr willkommen sein. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Deutsche Sprache, italienischer Geist: Da sind sie alle beieinander. Der unverwüstliche Herzog von Mantua, der weichherzige Rigoletto und die ewige Gilda. Weiter...
    (Boris Michael Gruhl, )
  • Zur Kritik... Behaglich warme Schumann-Lieder : Dennoch hat das Recital seinen Reiz - programmatisch wie künstlerisch - und wird gerade bei Genießern einer bedingungslos gelebten, atmosphärisch dichten und farbenreichen Darstellung Anklang finden. Weiter...
    (Alexander Meissner, )
  • Zur Kritik... Uneiteler Mahler: Wer hier zugreift macht eigentlich alles richtig. Weiter...
    (Frank Bayer, )
  • Zur Kritik... Eine Entdeckung: Hoffentlich wird mit dieser Aufnahme dazu beigetragen, dass die Beethoven Etüden (WoO 31) von Schumann Eingang in das Standardprogramm der Pianisten finden. Weiter...
    (Gunnar Haase, )
  • Zur Kritik... Leipzig 1975: Das Jahr begann mit 'Parsifal': Am Ende eine beiendruckende Aufführung deren Größe und Schönheit vor allem aus Leichtigkeit und Transparenz kommen, aus beständiger Klangkorrespondenz des 19. und des 20.Jahrhunderts. Weiter...
    (Boris Michael Gruhl, )
  • Zur Kritik... Carmen für die Ewigkeit?: Herbert Kegel versteht es, mit dem vorzüglichen Orchester und dem fulminanten Chor, die Elemente der operá comique und der grande operá zu verbinden. Weiter...
    (Boris Michael Gruhl, )


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