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Donnerstag, 28. Januar 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Berlin Classics


  • Zur Kritik... Freude am Klang: Die junge Anna Tomowa-Sintow präsentiert sich mit wunderschön klingenden Tongemälden, die sich im Laufe ihrer Karriere zu Charakteren aus Fleisch und Blut formen werden. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Und immer rauscht das Bächlein: Diese Box mit 151 Schubert-Liedern enthält das Wichtigste und noch mehr, mit Siegfried Lorenz und Norman Shetler als würdigen Interpreten. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Oase der (Mit-)Menschlichkeit: Die Dokumentation über den Alltag von sechs Jungs im Dresdner Kreuzchor wird zum Hoffnungssignal einer menschlichkeitsliebenden Jugend. Platt, aber treffend ausgedrückt: ein Stern am öden TV-Himmel. Weiter...
    (Erik Daumann, )
  • Zur Kritik... Haydn und England: Die Sopranistin Susanne Rydén und der Pianist Mark Tatlow liefern eine vielfach schöne, wenn auch nicht sehr mitreißende Interpretation der Haydnschen Lieder und Kantaten. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Uninspirierter Händel: Diese historischen Einspielungen der Händelkantaten durch Adele Stolte sind, abgesehen von ihrem zeitgeschichtlichen Wert, wenig befriedigende Interpretationen der eigentlich sehr originellen Kompositionen. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Ausdruckswelten der Jahrhundertwende: Die Dresdner Philharmoniker spielen Musik der Jahrhundertwende von Skrjabin und Albéniz. Faustformel: Viel Orchesterglanz, wenig Ekstase. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Russische Heiterkeit: Borodins heitere Symphonien werden spritzig und schwungvoll interpretiert von Michel Plasson und der Dresdner Philharmonie. Leider wird das Vergnügen durch die unbefriedigende Klangqualität getrübt. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Ausdruckswille und Behäbigkeit: Temperamentvoll und gradlinig interpretiert Katrin Scholz die Violinkonzerte von Brahms und Sibelius - hat aber im Dirigenten Michael Sanderling nicht den idealen Partner gefunden. Weiter...
    (Felix Stephan, )
  • Zur Kritik... Nicht zu vergessen: Schuberts Sonate oubliée: Eine vergessene Sonate Franz Schuberts in einer Ersteinspielung durch Sebastian Knauer - eine wunderbare und aufregende CD! Weiter...
    (Gordon Kampe, )
  • Zur Kritik... Doppelt historisch: Barockoper aus einer Zeit, in der die historische Aufführungspraxis noch nicht einmal in ihre Kinderschuhe passte. Helmut Kochs Orfeo-Einspielung von 1949 demonstriert historische Aufführungspraxis im ganz eigenen Sinn. Weiter...
    (Erik Daumann, )
  • Zur Kritik... Hausmusik der Frühklassik: In dieser recht uninspirierten Einspielung der dem Earl of Abingdon gewidmeten Stücke der Londoner Frühklassik, fehlen den Flötisten Hazelzet und Moonen der entscheidende Esprit und der spielerische Elan, um aus ihnen mehr als biedere Hausmusik zu machen. Weiter...
    (Christiane Bayer, )


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