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Sonntag, 17. Oktober 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Berlin Classics


  • Zur Kritik... Segen der ungebundenen Instrumentierung: Glaetzners Aufnahme zeigt sich als eine wertvolle Bereicherung des Repertoires wie auch der Klangvorstellung der barocken Musik, indem sie rekonstruierte Oboenkonzerte Bachs mit Feinsinn und Spielfreude hören lässt. Weiter...
    (Tobias Roth, )
  • Zur Kritik... Herzlichst grüssen Reger und Straube: Bachs Orgelwerk entfaltet in Silbermanns Orgellandschaften in den gar nicht angestaubten VEB-Aufnahmen der 60er und frühen 70er Jahre - ein Festmenü für das Opulenz liebende Ohr. Weiter...
    (Erik Daumann, )
  • Zur Kritik... Dresdner Hofmusik im Güttler-Marathon: Dresdner Hofmusik kompakt: Ludwig Güttler und die Virtuosi Saxoniae präsentieren stundenweise kompositorische Juwelen für die sächsischen Kurfürsten - nur wenige bleiben ungeschliffen. Weiter...
    (Erik Daumann, )
  • Zur Kritik... Frau Kirkby und Frau Rydén machen Weihnachtsmusik: Kirkby und Rydén in Festtagslaune: barocke Weihnachtsmusik auf unschlagbar hohem Niveau interpretiert. Weiter...
    (Erik Daumann, )
  • Zur Kritik... Gläserne Transparenz: Zu Kurt Sanderlings 95. Geburtstag erscheint bei Berlin Classics eine Doppel-CD. Das Programm wurde in Absprache mit dem Dirigenten zusammengestellt. Weiter...
    (Miquel Cabruja, )
  • Zur Kritik... Freude am Klang: Die junge Anna Tomowa-Sintow präsentiert sich mit wunderschön klingenden Tongemälden, die sich im Laufe ihrer Karriere zu Charakteren aus Fleisch und Blut formen werden. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Und immer rauscht das Bächlein: Diese Box mit 151 Schubert-Liedern enthält das Wichtigste und noch mehr, mit Siegfried Lorenz und Norman Shetler als würdigen Interpreten. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Oase der (Mit-)Menschlichkeit: Die Dokumentation über den Alltag von sechs Jungs im Dresdner Kreuzchor wird zum Hoffnungssignal einer menschlichkeitsliebenden Jugend. Platt, aber treffend ausgedrückt: ein Stern am öden TV-Himmel. Weiter...
    (Erik Daumann, )
  • Zur Kritik... Haydn und England: Die Sopranistin Susanne Rydén und der Pianist Mark Tatlow liefern eine vielfach schöne, wenn auch nicht sehr mitreißende Interpretation der Haydnschen Lieder und Kantaten. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Uninspirierter Händel: Diese historischen Einspielungen der Händelkantaten durch Adele Stolte sind, abgesehen von ihrem zeitgeschichtlichen Wert, wenig befriedigende Interpretationen der eigentlich sehr originellen Kompositionen. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Ausdruckswelten der Jahrhundertwende: Die Dresdner Philharmoniker spielen Musik der Jahrhundertwende von Skrjabin und Albéniz. Faustformel: Viel Orchesterglanz, wenig Ekstase. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )


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