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Montag, 18. Oktober 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Querstand


  • Zur Kritik... Einziger Krebs im Bache: Die großen Präludien, die Fugen und die Choralbearbeitungen von Bachs Meisterschüler Johann Ludwig Krebs spiegeln in Struktur und Intensität ganz den großen Lehrmeister. Und Felix Friedrich weiß dies grandios zum Ausdruck zu bringen. Weiter...
    (Thomas Bopp, )
  • Zur Kritik... Frische Stimmen: Kompositorisch und interpretatorisch: Das Leipziger Vokalensemble Sjaella mit einem Programm, das von durchaus anregenden Gegenwartskompositionen geprägt ist. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Aus einem anderen Kosmos: Das Wirken Karl Straubes wird mit einer Reihe von Bachkantaten dokumentiert. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Felix Weingartners Lieder: Keine lohnende Entdeckung sind Felix Weingartners Lieder, die stilistisch mehr reagieren als innovativ zu sein. Die Interpretationen junger Sänger können darüber nicht hinweghelfen. Weiter...
    (Frank Fechter, )
  • Zur Kritik... Musik, die den Raum sprengt: Diese Einspielung von Beethovens 'Missa Solemnis' ist technisch tadellos, bleibt dem Werk aber das utopische sowie transzendente Potential schuldig. Weiter...
    (Midou Grossmann, )
  • Zur Kritik... Verdienstvolle Ausgrabung: Mit Hillers 'Zerstörung Jerusalems' ist ein bisher wenig bekanntes Dokument der Oratorienliteratur des 19. Jahrhunderts erstmals auf Tonträger zugänglich gemacht worden. Weiter...
    (Thomas Bopp, )
  • Zur Kritik... Lücken in Mahlers Biographie: Anlässlich des Mahler-Doppeljubiläums der Jahre 2010/11 wurde die Tätigkeit Gustav Mahlers in Leipzig aufgearbeitet und nun in einem opulenten, zweisprachigen Buch zusammengefasst. Weiter...
    (Dr. Claudia Maria Korsmeier, )
  • Zur Kritik... Transparent und beweglich: Holger Eichhorns Einspielung der Teile 1-3 von Bachs Weihnachtsoratorium überrascht mit höchster Plastizität der Stimmen und eröffnet damit neue Perspektiven auf ein Werk, das bereits von allen Seiten beleuchtet schien. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Blomstedts Bruckner-Zyklus – die Neunte: Herbert Blomstedt krönt seine Gesamteinspielung der Sinfonien Anton Bruckners mit einer exzellenten, detailgenauen und hochexpressiven Aufnahme der Neunten Sinfonie. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Blomstedts Bruckner-Zyklus - die "Romantische": Mit der Vierten Sinfonie schließt Herbert Blomstedt an die bisherigen Gipfel seines Bruckner-Zyklus mit dem Gewandhausorchester Leipzig an. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Blomstedts Bruckner-Zyklus - die Erstfassung der Dritten: Blomstedts frühere Aufnahme von Bruckners Dritter Sinfonie ist diesem Mitschnitt vorzuziehen, nicht zuletzt aus klanglicher Sicht, auch wenn diese Produktion durch präzise Räumlichkeit punkten kann. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )


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