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Mittwoch, 18. Mai 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Supraphon


  • Zur Kritik... Der Antipode der Götter: Lovro von Matacic überrascht mit einer höchst eigenwilligen Bruckner-Deutung. Weiter...
    (Dr. Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Guter, alter Tschaikowsky: Smetácek hat, wie östliche Dirigenten so oft, eine sehr forsch zupackende Art, die bei Tschaikowskij genau richtig erscheint. Weiter...
    (Dr. Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Rehabilitiert: Auf traumhaft schönen Kamerafahrten durch die Fin-de-Siècle-Herrlichkeit Böhmens erinnert der Film an die Lebensstationen Talichs. Weiter...
    (Miquel Cabruja, )
  • Zur Kritik... Zwiespältige Familien-Interpretationen: Maxim Schostakowitsch erweist sich in den Weiten der Partituren nicht als Klangmagier, das sensible Austarieren von Stimmungen und feinen Nuancen scheint nicht seine Sache. Weiter...
    (Alexander Gurdon, )
  • Zur Kritik... Tschechische Seelenbilder: Auf ihrer Debut-CD bei Supraphon zeigen sie nun, dass sie zu Recht in der ersten Liga der vielversprechendsten Nachwuchsformationen gehandelt werden. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Clara Haskils legitimer Erbe: Ivan Moravec führt eindrucksvoll vor, weshalb er als Größter der ‚unbekannten’ Pianisten unserer Tage gilt. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Vertane Chance: Eine vertane Chance, ein Bärendienst für eine eventuelle Brixi-Renaissance! Weiter...
    (Dr. Franz Gratl, )
  • Zur Kritik... Ungewohnt: Ansonsten erfreut der Tonträger durch erfrischendes, sauberes Spiel, absolut fehlerfrei und präzise. Weiter...
    (Christoph Mann, )
  • Zur Kritik... Zuwenig ausgeschlachtet: Eine Mahler-Interpretation, die Einsteiger meiden sollten und die Liebhaber verwundern wird, aber vielleicht doch manchen Zuspruch finden könnte. Weiter...
    (Alexander Gurdon, )
  • Zur Kritik... Tschaikowsky aus Prag: So bleibt es eine sehr nüchterne Wiedergabe von Tschaikowskys Klangzauber- und Seelenschmerz-Musik, wo Schillern, Drive und Exaltation gefragt wären. Weiter...
    (Dr. Kevin Clarke, )
  • Zur Kritik... Zwei tschechische Geburtstagskinder und Brahms’ Klavierkonzerte: Und dass Moravec zu den fabelhaftesten Gestaltern unserer Zeit gehört, ohne sich durch zur Schau gestellte Virtuosität in den Vordergrund spielen zu müssen, merkt man auch an diesen Einspielungen. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )


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