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Samstag, 26. September 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Supraphon


  • Zur Kritik... Exzellentes Debüt: Die tschechischen Musiker Tomáš Jamník und Ivo Kahánek brillieren mit tschechischen Werken für Violoncello und Orchester. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Wunder der Klarheit : Non plus ultra: Talich stellt selbst Kubelík und Anèerl in den Schatten. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Musikantisch dezente Violinkunst: Ein Produkt aus dem Hause Supraphon, das sowohl künstlerisch als auch technisch durch ein unverkennbares Profil selbst höchsten Ansprüchen gerecht wird. Weiter...
    ( , )
  • Zur Kritik... Zeugnisse kompromisslosen Komponierens: Jitka Èechová liefert eine eindringlich und sorgfältig dargebotene Werkschau, die nicht nur längst überfällig war, sondern auch zudem noch neugierig macht auf weitere ungehobene Schätze aus dem Oeuvre Bedrich Smetanas. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Nicht aus der Mode gekommen: So empfiehlt sich diese Aufnahme für Entdecker im Violinrepertoire, aber auch für Freunde knapper, inspirierter Neoklassik. Weiter...
    (Dr. Thomas Vitzthum, )
  • Zur Kritik... Altbackene Bratschenkost: Die Einspielung der Stamitz-Bratschenkonzerte durch den Tschechen Jan Peruska ist über weite Strecken konventionell und vorhersehbar. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Prager Beiträge zu den Mozartjahren 1991 und 2006: Ein gelungener Prager Don Giovanni aus dem Mozartjahr 1991 gepaart mit einem unaufdringlichen, mit schönen Bildern und schöner Musik punktenden Mozartfilm aus dem Mozartjahr 2006. Weiter...
    (Dr. Franz Gratl, )
  • Zur Kritik... Babylonische Männerfreundschaft: Die zwar etwas ältere, aber wohl derzeit beste Einspielung des Gilgamesch-Oratoriums von Bohuslav Martinu. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Böhmischer Kontrapunkt: Böhmischer Kontrapunkt vom Hofe Rudolf II.: Interessante, vielfältige Musik in einer gelungenen Interpretation des tschechischen Ensembles ‚Fraternitas Litteratorum’. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Der Antipode der Götter: Lovro von Matacic überrascht mit einer höchst eigenwilligen Bruckner-Deutung. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Guter, alter Tschaikowsky: Smetácek hat, wie östliche Dirigenten so oft, eine sehr forsch zupackende Art, die bei Tschaikowskij genau richtig erscheint. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )


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