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Sonntag, 26. Juni 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Supraphon


  • Zur Kritik... Zwei Unbedingte: Swjatoslaw Richter treibt still und leise das Dionysische Schumanns hervor. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Uneingeschränkt entdeckungswürdig: Die frühe E-Dur-Sinfonie des Dvorák-Schülers Josef Suk ist eine Entdeckung wert, vor allem, wenn sie so engagiert dargeboten wird wie hier. Leider etwas muffiger Klang, der die letzte Brillanz vermissen lässt. Weiter...
    (Christian Vitalis, )
  • Zur Kritik... Kunst des Masses: Ein historisches und musikalisches Dokument gleichermaßen. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Chopin und seine Kammermusik: Das tschechische Label Supraphon veröffentlicht eine CD mit der Kammermusik von Frédéric Chopin. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Ancerls Engagement für seine Zeitgenossen: Die 43. Folge der 'Karel Anèerl Gold Edition' zeigt den Dirigenten als Förderer zeitgenössischer Musik, die vorgestellten Werke bewegen sich auf sehr unterschiedlichem Niveau. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Eruptive Monumentalität: Swjatoslaw Richter ist in der Geschichte der Tonaufzeichnung einer der Titanen am Klavier. Seine Interpretation von Werken Schostakowitschs und Chopins ist individuell und umwerfend intensiv. Weiter...
    (Dr. Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Playback-Passion: 1992 realisierte Tomáš Šimerda einen Film auf Grundlage der hochgelobten Aufnahme von Martinù ‘Greek Passion’ unter Charles Mackerras. Das Label Supraphon macht seinen Film nun auf DVD zugänglich. Weiter...
    (Miquel Cabruja, )
  • Zur Kritik... Spannendes Verweilen in der Natur: Die sympathischen Aufnahmen der sechsten und siebten Dvorak-Sinfonie mit der Tschechischen Philharmonie unter Vaclav Talich von 1938 sind leider nur von historischem Wert. Weiter...
    (Prof. Kurt Witterstätter, )
  • Zur Kritik... Wiedergutmachung für einen tschechisch-jüdischen Komponisten: Engagierte Musizierkraft. Das Pavel Haas Quartett vereinigt qualifizierte Instrumentalisten, die mit eindeutiger Artikulation und Vitalität zu Werke gehen. Mit der Veröffentlichung der Quartette von Pavel Haas wird ein verschüttetes Terrain wieder belebt. Weiter...
    (Prof. Egon Bezold, )
  • Zur Kritik... Zwischen Märchenfilmseligkeit, Volksfrömmigkeit und Realismus: Keine Nüsse für Aschenbrödel, aber mindestens genauso märchenhaft-weihnachtliche Stimmung evozierend: Jan Jakub Rybas tschechische Weihnachtsmesse am authentischen Schauplatz inszeniert und mit einem reichen Bonus an tschechischen Weihnachtsliedern. Weiter...
    (Erik Daumann, )
  • Zur Kritik... Von lustigen Witwen: Diese ‚Zwei Witwen’ lösen vermutlich nicht ein glorreiches Revival mit triumphalem Siegeszug über die internationalen Bühnen aus, aber für Entdeckungsfreudige bieten sie den Kontakt mit einer unterhaltsamen und vielleicht auch verkannten komischen Oper. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )


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