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Freitag, 25. September 2020

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Supraphon


  • Zur Kritik... Eigenwillig und genial: Leoš Janáčeks Opern sind heute von den Spielplänen nicht mehr wegzudenken, doch auch seine Orchesterwerke verdienen es, gehört zu werden, wie diese CD zeigt. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Erinnerung an einen Oboisten: Das Label Supraphon widmet dem Oboisten František Hanták eine CD mit historischen Einspielungen dreier konzertanter Werke. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Zeitlos schöne Kammermusik: Das Suk-Trio gehört zu den bedeutendsten Kammermusik-Ensembles des 20. Jahrhunderts. Die Einspielungen der Klaviertrios von Beethoven und Schubert aus den 60er Jahren wurden nun vom tschechischen Label Supraphon in brillanter Klangqualität neu aufgelegt. Weiter...
    (Toni Hildebrandt, )
  • Zur Kritik... Klangprächtig präsentierte Piaristen aus Prag mit Starsopran: Das Schönste an dieser Aufnahme jedoch ist zweifelsohne Sopranistin Hana Blaziková mit ihrer wunderbar klaren, geraden und dabei doch außergewöhnlich glanzvollen Stimme. Weiter...
    (Andrea Braun, )
  • Zur Kritik... Regentag con fuoco: Das junge tschechische Duo Tomáš Jamník und Ivo Kahánek hat eine runde, intensive CD mit Cellosonaten vorgelegt, die Lust am Hören und Lust auf Mehr erzeugt. Weiter...
    (Tobias Roth, )
  • Zur Kritik... Vielfältig, aufregend, punktgenau: Bohuslav Matousek und Petr Adamec spielen die Musik für Violine und Klavier von Bohuslav Martinu. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Grossartiges Hörerlebnis: Ivan Zenaty und das BBC Symphony Orchestra unter Leitung von Jirí Belohlávek verleihen den Violinkonzerten Josef Bohuslav Foersters eine eindrucksvolle Klanggestalt. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Gelungen!: Ein empfehlenswertes 4 CD-Set von Supraphon fasst eine Reihe wundervoller Aufnahmen der größer besetzten Kammermusik Antonín Dovráks zusammen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Zwei Unbedingte: Swjatoslaw Richter treibt still und leise das Dionysische Schumanns hervor. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Uneingeschränkt entdeckungswürdig: Die frühe E-Dur-Sinfonie des Dvorák-Schülers Josef Suk ist eine Entdeckung wert, vor allem, wenn sie so engagiert dargeboten wird wie hier. Leider etwas muffiger Klang, der die letzte Brillanz vermissen lässt. Weiter...
    (Christian Vitalis, )
  • Zur Kritik... Kunst des Masses: Ein historisches und musikalisches Dokument gleichermaßen. Weiter...
    (Daniel Krause, )


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