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Samstag, 22. Januar 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Supraphon


  • Zur Kritik... Erfolgreich gestemmte Mammutaufgabe: Anlässlich des 200. Geburtstags des Prager Konservatoriums führte dessen Symphonieorchester Smetanas 'Má vlast' beim Prager Frühling auf. Das Musikstudenten-Orchester wuchs dabei über sich hinaus. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Zugewachsene Bedeutung: Václav Talichs Aufführungen mit der Tschechischen Philharmonie aus dem Juni 1939 sind nicht nur ein künstlerisch einzigartiges, sondern auch ein historisch bedeutsames Tondokument. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Weit(er)hin leuchtender Stern: Ivan Moravec gewann Chopins Nocturnes 1965 so viele Ausdrucksfacetten ab, wie diese Stücke seither wohl kaum je wieder erlangten. Supraphon bringt diese diskographische Sternstunde nun in einer Neuauflage heraus. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Memento mori: Zwei von der Todesthematik geprägte Werke wurden vom BBC Symphony Orchestra unter der Leitung von Jiří Bělohlávek in einer packenden Aufnahme vereint. Weiter...
    (Simon Chlosta, )
  • Zur Kritik... Auf dem Weg in die Moderne?: Die Klaviertrios Josef Bohuslav Foersters (1859-1951), gespielt vom Janáček Trio, liefern interessante Einblicke in die tschechische Kammermusik in der Nachfolge von Dvořák und Smetana. Weiter...
    (Christian Starke, )
  • Zur Kritik... Erstaunliches Dokument: Supraphon legt einen Mitschnitt mit Rostropowitsch vom Prager Frühling des Jahres 1955 vor. Der russische Cellist spielt Bachs Suiten mit ungeheurer Emphase und Einfühlung. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Jesuitische Passionsmusiken: Das Collegium Marianum und seine Leiterin, die Flötistin Jana Semerádová, dürfen als ideale Interpreten der frühen Werke von Jan Dismas Zelenka gelten, die sie hier zu Gehören bringen. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Glückwunsch zum 25-jährigen Bühnenjubiläum: Kaum bekannt und gespielt legt das Label Supraphon zum 25-jährigen Bühnenjubiläum des Guarneri Trio Pragues dessen erfrischend begeisternde Einspielung der Klaviertrios op.101/1-3 als Midprice-CD neu auf. Weiter...
    (Christian Starke, )
  • Zur Kritik... Von den USA nach Tschechien: Ivan Moravec zeigt sich einmal mehr als herausragender Chopin-Interpret, der mit differenziertem Anschlag ein feinsinniges Farbenspiel entfaltet. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Dem Tod den Schrecken genommen: Charles Mackerras dirigiert in einem späten Konzertmitschnitt Josef Suks Symphonie 'Asrael'. Die Interpretation vermittelt vor allem Ruhe und Würde. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Lebenslanges Plädoyer: Schöne aber bescheiden ausgestattete Box mit Hauptwerken der tschechischen Musik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit dem besten Dirigenten für dieses Repertoire. Weiter...
    (Andreas Falentin, )


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