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Samstag, 2. Juli 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Chandos


  • Zur Kritik... Gefühlig: Tasmin Little erweist sich als beredte Anwältin für Raritäten ihrer englischen Heimat. Allerdings hat man diese Stücke von Geigern der Vergangenheit auch schon noch tiefer empfunden und klarer erfasst gehört. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Plastische Wirkungen: Der zweite Teil der neuen Ives-Einspielung mit dem Melbourne Symphony Orchestra unter Leitung von Andrew Davis wartet mit vier großartigen Stücken auf. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Beeindruckende orchestrale Vielfalt: Gewohnt souverän, wenn auch mit leichten klanglichen Einschränkungen: Gianandrea Noseda und das BBC Philharmonic mit einer weiteren Folge von Orchesterwerken aus der Feder von Alfredo Casella. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Fisch in der Nacht: Jerzy Fitelbergs Kammermusik wird in den Ersteinspielungen des kanadischen ARC Ensembles lebendig und spannungsvoll vorgestellt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Unhomogen: Tolle Aufnahmequalität, doch wenn der Chorklang, wie hier in 'Morning Heroes' von Arthur Bliss, reichlich unhomogen wirkt, hilft das nicht weiter. Wesentlich besser ist der 'Hymn to Apollo'. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Packende Umsetzung: Das Doric String Quartet überzeugt mit einer Einspielung dreier Kammermusikwerke des australischen Komponisten Brett Dean. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Enttäuschende Gleichförmigkeit: Nach einer gelungenen ersten Folge schwächeln Jean-Efflam Bavouzet und das BBC Philharmonic unter Juanjo Mena bei Gabriel Piernés weniger gelungenen Orchesterwerken. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Fragmentiert: Edward Gardner verwechselt mitunter expressiven Überdruck mit tiefgründigem Ausdruck und verliert mit Blick auf Klangschönheit die logische Strukurierung und den dramaturgischen Bogen aus den Augen. Wesentlich besser gefällt die Gestaltung des Solisten. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Solide, aber entbehrlich: Chandos bringt seinen dritten Zyklus der Nielsen-Sinfonien heraus. Er ist selbst im hauseigenen Vergleich nicht der beste und kann mit den Spitzeneinspielungen der Vergangenheit und Gegenwart nicht mithalten. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Großer Orchesterzauber zwischen Weltniveau und Provinzialität: Diese Aufnahme von Rimsky-Korsakows ist zwar klangschön, bleibt aber blind für die Funktionen der besonderen Orchestrierung. Zusammen mit der kurzen Spielzeit macht das die Aufnahme wenig attraktiv. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Der unbekannte Slowake: In seiner slowakischen Heimat hochgeehrt, ist Eugen Suchoň dennoch vollkommen in Vergessenheit geraten. Neeme Järvi hat nun drei höchst überzeugende Werke des Tondichters eingespielt. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )


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