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Donnerstag, 7. Juli 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Chandos


  • Zur Kritik... Farbenfrohes Panorama tschechischer Märchen: Mit der vorliegenden Einspielung vermittelt das Estonian National Symphony Orchestra dem Zuhörer ein umfangreiches und sowohl virtuos als auch leidenschaftlich präsentiertes Kaleidoskop tschechischer Märchen und Sagen. Empfehlenswert! Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Im Schatten Elgars: Raphael Wallfisch stellt hier zusammen mit verschiedenen Orchestern fünf Cellokonzerte von den britischen Inseln vor, die allesamt eine Chance im schmalen Repertoire verdient hätten. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Spanische Lollipops: In der Chandos-Reihe La Música de España präsentieren das BBC Philharmonic unter Juanjo Mena und Martin Roscoe am Klavier diesmal ganz klischeegemäße Orchester-Schnappschüsse der Musik von Isaac Albéniz. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Tontechnisch mäßig: Neeme Järvi interpretiert mit den Göteborger Symphonikern Kurt Atterbergs Dritte Symphonie und Musik aus dem Umfeld der Oper 'Fanal'. Die Symphonie ist klanglich leider nur mäßig. Weiter...
    (Dr. Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Lollipops und mehr: Ruman Gamba verleiht den britischen Orchesterminiaturen symphonische Größe. Das ist aber nicht nur Zugewinn; manches dramatische Potential wird verschenkt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Ungeminderte Expressivität: Tasim Little bietet auf der zweiten Folge der Reihe britischer Violinsonaten Raritäten, die durch Littles expressiven Vortrag belebt werden. Ihr zum Süßlichen tendierender Vibratogebrauch ist allerdings Geschmackssache. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Britische Konzertraritäten: Michael Collins ist Solist und Dirigent in vier ausgesprochen selten zu hörenden Werken für Klarinette und Orchester britischer Komponisten und bewältigt diese Aufgabe mit Bravour. Weiter...
    (Dr. Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Kongruenz von innerem Herzschlag und äußerer Bewegung: Neeme Järvi trifft in dieser Einspielung von Raffs Fünfter Sinfonie genau ins Schwarze. Die Musik entwickelt eine ungeheure Sogkraft und wirkt dabei stets filigran. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Saint-Saëns in Höchstgeschwindigkeit: Einige dieser Saint-Saëns-Aufnahmen wirken durch die hohen Tempi beinahe gehetzt, nur der berühmte 'Karneval der Tiere' kann überzeugen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Übersetzung ins Monumentale: Coplands Ballet-Musiken im cineastischen Breitwand-Sound: Folge 1 einer neuen Copland-Serie mit dem Filmmusik-Spezialisten John Wilson präsentiert ein exzellentes Orchester und formidable Klangtechnik. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Gefühlig: Tasmin Little erweist sich als beredte Anwältin für Raritäten ihrer englischen Heimat. Allerdings hat man diese Stücke von Geigern der Vergangenheit auch schon noch tiefer empfunden und klarer erfasst gehört. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )


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