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Mittwoch, 29. Juni 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag ORFEO


  • Zur Kritik... Der Jahrhundertdirigent: Der Mitschnitt von Beethoven Symphonien Nr. 1 und 7 mit Nikolaus Harnoncourt und den Wiener Philharmonikern ist ein wichtiges Dokument der Beethoven-Interpretation. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Unsanfte Apollo-Mission: Die beiden Ersteinspielungen von Klavierfassungen der Ballettmusiken 'Apollon musagète' (Strawinsky)und 'Daphnis et Chloé' (Ravel) besitzen als neues Repertoire durchaus einige Attraktivität. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Symbolistische Kraft: Kreneks 'Orpheus'-Oper aus dem Jahr 1923 erweitert das Bild der Musik in den 1920er Jahren um eine wesentliche Facette. Die Einspielung ist aber nicht nur verdienstvoll aus historischen Gründen, sondern gerät auch musikalisch überzeugend. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Lebhaft und organisch: Andris Nelsons begreift die 'Alpensinfonie' von Richard Strauss als sinfonisches Werk mit dramatischer Zugkraft und bindet das Illustrative geschickt in den großen Bogen ein. Diese Einspielung gehört zu den besten Aufnahmen der 'Alpensinfonie'. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Portamentös: Jessye Norman füllt bei diesem Liederabend in Salzburg jede Phrase mit Emphase, schießt dabei aber vor allem in den schlichter angelegten Liedern übers Ziel hinaus. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Echte Kerle: Pavol Breslik beweist beim Label Orfeo, weshalb er zu den momentan begehrtesten Mozart-Tenören gehört. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Langsam, wuchtig - und entspannt: Der Mitschnitt eines ganzen Beethoven-Abends (1954)und einer Sinfonia eroica (1962) unter Knappertsbusch aus dem Wiener Musikverein bestätigt die Knap-Klischees, fasziniert allerdings nur teilweise. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Ein 'Maskenball' am Ring: Wer diesen 'Ballo' nicht kennt, hat definitiv etwas verpasst! Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Beflügelnde Kombination: Der beim Label Orfeo erschienene Salzburger Schubert-Liederabend aus dem Jahr 1964 mit dem Hermann Prey und Gerald Moore ist ein wahrer Schatz! Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Fidelio kann nicht rational sein: Ein gutes Sängerensemble gepaart mit einem wohldurchdachten musikalischen Duktus von Lorin Maazel. Eine Aufnahme, die keinen Hörer kalt lassen dürfte. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Apotheose der Statik: Orfeo veröffentlicht in einer schönen Edition das letzte Beethovenkonzert mit Karl Böhm und den Wiener Philharmonikern bei den Salzburger Festspielen mit einer größtenteils sehr beständig-konservativen Interpretation des Altmeisters. Weiter...
    (Daniel Eberhard, )


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