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Sonntag, 26. Juni 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Thorofon


  • Zur Kritik... Gesammelte Werke: Das Streichquartett war eine Gattung, die Beethoven sein ganzes Leben lang begleitete – und so widmete sich auch das Berliner Ensemble immer wieder Beethovens Streichquartetten. Weiter...
    (Sonja Jüschke, )
  • Zur Kritik... Schlicht unerträglich: So rettet man keinen Komponisten vor dem Vergessen: Johann Vesque von Püttlingen hat Besseres verdient. Weiter...
    (Simon Haasis, )
  • Zur Kritik... Mahler 2D: Thorofon leuchtet in verborgene Winkel des Kernrepertoires. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Reduzierte Klanggewalt: Das Label Thorofon bringt Arnold Schönbergs kongeniales Frühwerk 'Gurre-Lieder' in der reduzierten Orchesterfassung von Erwin Stein erstmals auf den CD-Markt. Ein reizvolles Hörerlebnis, wenn man über einige Schwächen hinwegsieht. Weiter...
    (Simon Haasis, )
  • Zur Kritik... Undramatisch schön: Der junge und aufstrebende Countertenor Zvi Emanuel-Marial bringt Arien von Mozart, Händel und Gluck zu Gehör, wobei er sich auf einen schönen Klang konzentriert. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Harmonisches Trio zu zweit: Was kann es Schöneres geben als eine lohenswerte, restlos überzeugende, inspirierende Begegnung mit bislang Unbekanntem? Das gelingt dieser exzellenten Sammlung mit Werken von Julius Röntgen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Ungewöhnlich, aber nicht bizarr: Die interpretatorischen Schwächen in der Interpretation der drei barocken Sonaten Boismortiers stehen einer exzellenten Spielleistung bei den Kompositionen von Genzmer, Molique und Takács gegenüber. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Runde Sache: Die Gesamteinspielung der Streichquartette von Johannes Brahms des Philharmonia Quartett Berlin überzeugt auf ganzer Linie. Weiter...
    (Yvonne Rohling, )
  • Zur Kritik... Außergewöhnliche 'Winterreise': Der Altus Zvi Emanuel-Marial nimmt den Hörer mit auf eine frostige musikalische Reise, die die traurige Schönheit der Schubert-Lieder auf einmalige Weise zum Tragen kommen lässt. Weiter...
    (Yvonne Rohling, )
  • Zur Kritik... Historische Korrektheit - Nebensache?: Musikalisch und klanglich liegt hier eine höchst achtbare Interpretation von Werken Pfitzners vor, das Beiheft streift allerdings die Grenzen der historischen Fälschung. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Aus dem Nebenraum: Franz Vorrabers musikalisch schlüssige Interpretation von Werken Clara und Robert Schumanns wird leider durch einen muffigen Klang beeinträchtigt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )


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