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Dienstag, 29. September 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Accent


  • Zur Kritik... Tschechischer Bach: Václav Luks und sein Ensemble 1704 bieten mit frischen jungen Solisten eine sehr ansprechende h-Moll-Messe Johann Sebastian Bachs - keine Überraschung. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Frisch, fröhlich, frei: Selbst wer Mozarts Klaviersonaten in- und auswendig kennt, kann bei Arthur Schoonderwoerd noch Neues entdecken. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Erfreuliche Wiederauflage: Die Wiederauflage von Wagenseils sechs Quartetten für tiefe Streicher in der Interpretation des Piccolo Concerto Wien überzeugt in allen Belangen. Weiter...
    (Christian Starke, )
  • Zur Kritik... Goldene Zeiten: Der Zink in Kompositionen aus goldener Zeit: William Dongois und sein Ensemble Le Concert Brisé mit einer harmonisch gelungenen Produktion. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Echte Repertoirebereicherung: Cembalo-Sonaten von Johann Adolf Hasse in einer vielschichtigen Deutung durch den versierten Stilisten Luca Guglielmi. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Solistische Pfingstkantaten: Sigiswald Kuijken setzt mit bewährten Kräften seinen kleinen Zyklus aus dem Kantatenschaffen Johann Sebastian Bachs fort: Wie gewohnt in solistischer Vokalbesetzung und mit viel interpretatorischer Delikatesse. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Historisch reduziert: Man kann darüber streiten, ob man Mozarts Klavierkonzerte in kammermusikalischer Besetzung aufführen muss. Doch ist Schoonderwoerds Neueinspielung ein eindrucksvoll gelungenes Klangexperiment, das die damalige Konzertpraxis sympathisch präsentiert. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Corellimania: Arcangelo Corelli hat mit seinen Concerti grossi manchen Zeitgenossen und etliche Nachfolger inspiriert - hier nachzuhören auf einer inspirierten Platte des Ensembles Harmonie Universelle. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Inspiriertes Baukastenprinzip: Das Alfabeto-System der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts als tragfähige Grundlage eines von Pierre Pitzls Ensemble Private Musicke wunderbar gespielten und von Raquel Andueza ebenso gesungenen Programms. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Gambenszenen: Dies ist eine CD mit Direktfahrschein in den Himmel des musikalischen Erlebens, unter Auslotung aller Aspekte, die die Affekte der barocken Musik zu bieten haben. Weiter...
    (Dr. Claudia Maria Korsmeier, )
  • Zur Kritik... Ästhetischer Aufbruch: Sonaten von Fontana und Buonamente als Zeugnisse des radikalen Wandels um 1600 - überzeugend geboten von William Dongois und seinem Ensemble Le Concert Brisé. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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