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Mittwoch, 17. August 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Accent


  • Zur Kritik... Mit Sorgfalt zusammengestellt: Eine Auswahl von Werken Giovanni Gabrielis und Giovanni Battista Fontanas zeugt von der Bemühung des Ensembles Le Concert Brisé um die klanglich vielgestaltige Dokumentation eines wichtigen Epochenwechsels. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Beglückend: Die Sopranistin Hana Blažiková und der Gambist Petr Wagner mit einem feinen Programm gambenbegleiteter Arien des frühen 18. Jahrhunderts aus dem Umfeld des Wiener Hofes. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Eine Königin der Instrumente hält Hof: Mit ihrem Nachbau der Barberini-Harfe verzaubert Margret Köll ihre Hörer und lässt sie an der Schönheit frühbarocker Harfenmusik teilhaben. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Milde Dramatik: Weltliche Kantaten des Venezianers Giovanni Domenico Ferrandini angemessen gesungen und gespielt von Olivia Vermeulen und Florian Deuters Harmonie Universelle. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Exzellente Spieltechnik: Hervorstechendes Merkmal dieser Einspielung sind die exzellente Spieltechnik und Virtuosität der drei Instrumentalsolisten sowie eine charakteristische Klangvielfalt des Ensembles. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Gemeinsam: Instrumentalmusik der Berliner Brüder Carl Heinrich und Johann Gottlieb Graun, elegant gespielt von der Batzdorfer Hofkapelle und der Oboistin Xenia Löffler. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Delikat: Sonaten von Antonio Bertali: "stylus fantasticus" in fabelhafter Ausprägung, vorzüglich gespielt von William Dongois und seinem Ensemble Le Concert Brisé. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Nobler Nachtrag: Noch einmal Giovanni Gabrieli, der venezianische Meister von großem Einfluss: Eigenständig und nobel gedeutet durch das Ensemble Oltremontano in fruchtbarer Zusammenarbeit mit dem Gesualdo Consort Amsterdam. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Zwei Meister: Geistliche Werke vom Ende des 17. Jahrhunderts: eine Messe von Kerll und eine Marienvesper von Biber, vorzüglich gesungen und gespielt von Cantus Cölln und Concerto Palatino. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Funkelnder Bach: Johann Sebastian Bachs Orchestersuiten in einer höchst lebendigen und erfrischenden Deutung durch La Petite Bande und Sigiswald Kuijken. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Kurz vor dem Ziel: Sigiswald Kuijken ist mit seinem Auswahlzyklus der Kantaten Johann Sebastian Bachs kurz vor dem Finale – mit einem durchaus disparaten Programm in sehr niveauvoller Deutung. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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