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Freitag, 7. August 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Accent


  • Zur Kritik... Schöner Telemann-Einstieg für Oboen-Freunde: Der wunderbar legato singende Oboenton von Marcel Ponseele und das spritzige Spiel seines Ensembles Il Gardellino kommen in dieser Auswahl von vier Concerti und acht Sonaten Telemanns hervorragend zur Geltung. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Eleganz und Würde: Wie es in römischen Palästen vor vierhundert Jahren klang: Margret Köll und Roberta Invernizzi mit frühbarocker Musik für Sopran und Harfe. Weiter...
    (Gero Schreier, )
  • Zur Kritik... Verbindungsmann: Heinrich Scheidemann wird als wichtiges Bindeglied musikhistorisch prägender Sphären porträtiert. Le Concert Brisé findet wie erwartet zu einem überaus feinsinnigen Plädoyer für diese Musik. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Außerordentlich zarter Mozart: Arthur Schoonderwoerd hat für diese Mozart-Konzerte einen historisch wohl wirklich korrekten Flügel gewählt, doch ganz befriedigend ist seine Aufnahme leider trotzdem nicht. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Heiligenverehrung: Es ist immer wieder eine große Freude, Einblick in Zelenkas umfängliches Schaffen zu bekommen. Václav Luks und seine versierten Kräfte setzen die Reihe ihrer hochwertigen Zelenka-Einspielungen nahtlos fort. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Ohne Drama: Es ist dies eine fast ausschließlich kammermusikalische Deutung: fein und delikat, aber weitgehend ohne dramatische Kraft und klare, auch einfache Affekte. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Sächsischer Italiener: Johann David Heinichen ist seit Jahrzehnten wieder als Musiker von Rang geschätzt, auch diskografisch tritt er immer wieder einmal hervor. Doch braucht er gerade in dieser Hinsicht durchaus noch Unterstützung. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Hörenswerter Mitschnitt: Mit viel Schwung und Lebendigkeit präsentierten das Festspiel-Orchester und das Ensemble der Internationalen Händel Festspiele in Göttingen 'Faramondo' in der Tradition der opera seria. Weiter...
    (Sonja Jüschke, )
  • Zur Kritik... Klingende Trauer: Sigiswald Kuijken bietet mit seinem Ensemble einen intensiven Schütz, in überzeugend schlichter Geste, technisch nobel und affektiv rein – eine Aufführungsweise, die nicht nach äußeren Effekten strebt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Mit Sorgfalt zusammengestellt: Eine Auswahl von Werken Giovanni Gabrielis und Giovanni Battista Fontanas zeugt von der Bemühung des Ensembles Le Concert Brisé um die klanglich vielgestaltige Dokumentation eines wichtigen Epochenwechsels. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Beglückend: Die Sopranistin Hana Blažiková und der Gambist Petr Wagner mit einem feinen Programm gambenbegleiteter Arien des frühen 18. Jahrhunderts aus dem Umfeld des Wiener Hofes. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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