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Donnerstag, 20. Februar 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Genuin


  • Zur Kritik... Was hört das Flex Ensemble in der Nacht?: Auf seiner Debüt-CD bei GENUIN stellt das Flex Ensemble Werke von Stephen Hartke, Astor Piazzolla und Johannes Brahms, also aus einer 100 Jahre umspannenden Entstehungszeit zusammen. Das Überthema ist die Nacht. Doch wie klingt die Nacht? Weiter...
    (David Buschmann, )
  • Zur Kritik... Geplätschert: Dies hätte ein Plädoyer für Adolf Jensens Orchestermusik werden können. Aber die musikalische Umsetzung ist nicht sehr inspiriert. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Ausgezeichnetes Zusammenspiel: Der Titel der vorliegenden CD ist etwas irreführend, handelt es sich bei den eingespielten Werken doch nicht um originale Duette für Flöte und Cello. Die musikalische Umsetzung der Stücke ist allerdings vortrefflich. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Vielschreiber: Der Cellist Benedict Kloeckner spielt Werke von Howard Blake, der Komponist selbst übernimmt den Klavierpart: Das Ergebnis ist rundum schön, aber eben oft zu schön und rund geschmirgelt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Machaut schallt immer noch: Wieder einmal stellt Genuin Alte und Neue Musik gegenüber. Die Bezüge der zeitgenössischen Komponisten zu Machaut sind abstrakt, aber die Musikerinnen von Mixtura lassen eine angenehm schlichte, extravaganzenlose Klanglichkeit entstehen. Weiter...
    (David Buschmann, )
  • Zur Kritik... Feinsinnig: Eine Platte mit interessanter Advents- und Weihnachtsmusik, gesungen vom jungen Leipziger Männerquintett Ensemble Nobiles. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Kunstvoller Volkston: Dank seiner ungewöhnlichen Kombination von Akkordeon und Cello ermöglicht das Duo Escarlata mit seinem Debüt einen neuen Blickwinkel auf zum Teil recht bekannte Werke. Weiter...
    (Maxi Einenkel, )
  • Zur Kritik... Seltene Klaviertrios: Das junge Enescu Trio spielt ein Werk seines Namensgebers sowie eines von dessen Lehrer Gabriel Fauré. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Maskierter Mainstream: Mozarts Streichquintette – mäßig gelungen. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Formen und Formeln: Die reichlich heterogene Zusammenstellung des Programms ist nicht der einzige Schwachpunkt dieser Produktion. Auch die musikalische Umsetzung könnte glücklicher ausfallen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Kein Aha-Erlebnis: Eher bemüht wirkt das, was die Geigerin Nina Karmon und die Pianistin Maria Sofianska mit Werken von Franz Schubert und Richard Strauss anstellen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )


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