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Sonntag, 15. September 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Genuin


  • Zur Kritik... Zu einsilbig: Diesem konzeptionell überaus spannenden Projekt fehlt leider die klangfarbliche Vielschichtigkeit. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Zwischen Skrjabin und Rachmaninoff: Leonid Sabaneevs Klavierwerke sind, zumal in Michael Schäfers kongenialer Interpretation, eine spektakuläre Entdeckung. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Glänzende Perspektiven: Schaghajegh Nosratis Einspielung von Bachs 'Kunst der Fuge' unterstreicht ihr immenses pianistisches Potential. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Mut zur expressiven Dramatik: Annelien van Wauwe und Lucas Blondeel spielen Werke von Weinberg und Prokofjew mit höchster emotionaler Intensität und Ausdruckssicherheit - ein wahrer Genuss. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Mit und ohne Nachtfalter: Werke für Gitarre, teils für Gitarre und Cello in mal deutlicher, mal nicht offenkundiger Bezugnahme auf Benjamin Britten: Das ist abwechslungsreich, wenn auch in der Instrumentenzusammenstellung etwas disparat, und mit feinem Gespür dargeboten. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Frisch, Brüder, auf den Feind?: Schuberts Männerchöre sind bei der Camerata Musica Limburg in guten Händen. Ob es aber wirklich einer Gesamtaufnahme dieser Gelegenheitsstücke von Schubert bedarf, ist fraglich. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Was hört das Flex Ensemble in der Nacht?: Auf seiner Debüt-CD bei GENUIN stellt das Flex Ensemble Werke von Stephen Hartke, Astor Piazzolla und Johannes Brahms, also aus einer 100 Jahre umspannenden Entstehungszeit zusammen. Das Überthema ist die Nacht. Doch wie klingt die Nacht? Weiter...
    (David Buschmann, )
  • Zur Kritik... Geplätschert: Dies hätte ein Plädoyer für Adolf Jensens Orchestermusik werden können. Aber die musikalische Umsetzung ist nicht sehr inspiriert. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Ausgezeichnetes Zusammenspiel: Der Titel der vorliegenden CD ist etwas irreführend, handelt es sich bei den eingespielten Werken doch nicht um originale Duette für Flöte und Cello. Die musikalische Umsetzung der Stücke ist allerdings vortrefflich. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Vielschreiber: Der Cellist Benedict Kloeckner spielt Werke von Howard Blake, der Komponist selbst übernimmt den Klavierpart: Das Ergebnis ist rundum schön, aber eben oft zu schön und rund geschmirgelt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Machaut schallt immer noch: Wieder einmal stellt Genuin Alte und Neue Musik gegenüber. Die Bezüge der zeitgenössischen Komponisten zu Machaut sind abstrakt, aber die Musikerinnen von Mixtura lassen eine angenehm schlichte, extravaganzenlose Klanglichkeit entstehen. Weiter...
    (David Buschmann, )


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