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Donnerstag, 20. Februar 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Genuin


  • Zur Kritik... Debut mit Raritäten: Das Klavierduo Shalamov spielt auf seiner Debüt-Platte Werke von Ravel, Schubert, Debussy, Cruixent, Tanejew und Hindemith. Der Vortrag könnte lebendiger sein. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Große Russen: Große russische Musik in differenzierter stilistischer Annäherung, kraftbasiert gesungen. Ein schönes Dokument der noch frischen Zusammenarbeit des MDR Rundfunkchors mit Risto Joost. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Kompositorische Verneigungen: Eine Doppel-CD des Labels Genuin erkundet eine Reihe aufeinander bezogener Widmungskompositionen russischer Komponisten und steckt dabei einen historischen Rahmen von sieben Jahrzehnten ab. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Gesucht und gefunden: Die Kombination von Akkordeon und Zither bietet eine stimmige klangfarbliche Verbindung, das von diesem großartigen Duo auf selten begangenen Wegen erkundet wird. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Standards light: Barbara Kortmanns Debüt-Album präsentiert eine prominente Auswahl barocker Werke, welche - zwei eigene Händel-Arrangements ausgenommen - fraglos zum Standard-Repertoire einer jeden ambitionierten Flötisten-Ausbildung gehören. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Mit viel Herzblut: Das Ensemble LUX:NM überrascht mit einer facettenreichen klingenden Visitenkarte, die fünf Ersteinspielungen zeitgenössischer Werke enthält. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Klangschön, aber ohne Schwung: Das Trio Enescu spielt Klaviertrios von Enescu und Arenskij, überzeugt bei letzterem aber nur im langsamen Satz. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Die Spuren des Saxophons in der zeitgenössischen Musik: Ruth Velten hat eine abwechslungsreiche CD mit sechs Werken zusammengestellt, die Einblicke in die stilistische Vielfalt des Komponierens für Saxophon aus den vergangenen Jahrzehnten erlaubt. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Beeindruckende Akkuratesse: Wer mal wieder eine neue, ziemlich eigenständige, technisch höchst souveräne, polyphon trennscharfe und dabei fast meditativ entspannte Aufnahme der Goldberg-Variationen hören möchte, sollte zu Marie Rosa Günters Debüt-CD greifen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Was die Zeichen sagen: Wie muss eine Aufnahme von Eugène Ysaÿes Solo-Violinsonaten sein? Man höre die von Yvonne Smeulers! Weiter...
    (Gero Schreier, )
  • Zur Kritik... Der Farbigkeit auf der Spur: Richard Strauss' Lieder fordern Intellekt und Gefühl, Innigkeit und Drama. Die Sopranistin Katharina Persicke und der Pianist Nicholas Rimmer versuchen sich im Schubertton. Weiter...
    (Christiane Franke, )


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