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Sonntag, 24. März 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Genuin


  • Zur Kritik... Mädchenhaftes Sein und Fühlen: Packende, mitreißende Interpretationen von Liedern Hugo Wolfs und Richard Strauss' und seltenes Repertoire mit Kompositionen von Ludwig Thuille sorgen für ein genussvolles, spannendes Hörerlebnis. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Wo ist das Strahlen?: Die Stücke sind schön eingesungen, wenn auch ohne große interpretatorische Überraschungen. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Russisches Opernglück: Vesselina Kasarova lockt mit einem schillernden Kaleidoskop den Hörer ins russische Opernglück. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Zu einsilbig: Diesem konzeptionell überaus spannenden Projekt fehlt leider die klangfarbliche Vielschichtigkeit. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Zwischen Skrjabin und Rachmaninoff: Leonid Sabaneevs Klavierwerke sind, zumal in Michael Schäfers kongenialer Interpretation, eine spektakuläre Entdeckung. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Glänzende Perspektiven: Schaghajegh Nosratis Einspielung von Bachs 'Kunst der Fuge' unterstreicht ihr immenses pianistisches Potential. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Mut zur expressiven Dramatik: Annelien van Wauwe und Lucas Blondeel spielen Werke von Weinberg und Prokofjew mit höchster emotionaler Intensität und Ausdruckssicherheit - ein wahrer Genuss. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Mit und ohne Nachtfalter: Werke für Gitarre, teils für Gitarre und Cello in mal deutlicher, mal nicht offenkundiger Bezugnahme auf Benjamin Britten: Das ist abwechslungsreich, wenn auch in der Instrumentenzusammenstellung etwas disparat, und mit feinem Gespür dargeboten. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Frisch, Brüder, auf den Feind?: Schuberts Männerchöre sind bei der Camerata Musica Limburg in guten Händen. Ob es aber wirklich einer Gesamtaufnahme dieser Gelegenheitsstücke von Schubert bedarf, ist fraglich. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Was hört das Flex Ensemble in der Nacht?: Auf seiner Debüt-CD bei GENUIN stellt das Flex Ensemble Werke von Stephen Hartke, Astor Piazzolla und Johannes Brahms, also aus einer 100 Jahre umspannenden Entstehungszeit zusammen. Das Überthema ist die Nacht. Doch wie klingt die Nacht? Weiter...
    (David Buschmann, )
  • Zur Kritik... Geplätschert: Dies hätte ein Plädoyer für Adolf Jensens Orchestermusik werden können. Aber die musikalische Umsetzung ist nicht sehr inspiriert. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )


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