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Donnerstag, 23. Mai 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Genuin


  • Zur Kritik... Entdeckungsreise durch 60 Jahre Jazzgeschichte: Von George Gershwin über Leonard Bernstein bis hin zu Joseph Horovitz interpretieren François Benda (Klarinette) und sein Vater Sebastian Benda (Klavier) auf der neu im Label Genuin erschienenen CD 'A Kind of Jazz' eindrucksvolle Jazzkompositionen. Weiter...
    (Miriam Thaler, )
  • Zur Kritik... Elektrisierende Werkschau: Szymanowskis Werke für Violine und Klavier finden sich auf einer überzeugenden Einspielung des Duos Brüggen-Plank versammelt. Weiter...
    (Jasemin Khaleli, )
  • Zur Kritik... Debut mit Raritäten: Das Klavierduo Shalamov spielt auf seiner Debüt-Platte Werke von Ravel, Schubert, Debussy, Cruixent, Tanejew und Hindemith. Der Vortrag könnte lebendiger sein. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Große Russen: Große russische Musik in differenzierter stilistischer Annäherung, kraftbasiert gesungen. Ein schönes Dokument der noch frischen Zusammenarbeit des MDR Rundfunkchors mit Risto Joost. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Kompositorische Verneigungen: Eine Doppel-CD des Labels Genuin erkundet eine Reihe aufeinander bezogener Widmungskompositionen russischer Komponisten und steckt dabei einen historischen Rahmen von sieben Jahrzehnten ab. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Gesucht und gefunden: Die Kombination von Akkordeon und Zither bietet eine stimmige klangfarbliche Verbindung, das von diesem großartigen Duo auf selten begangenen Wegen erkundet wird. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Standards light: Barbara Kortmanns Debüt-Album präsentiert eine prominente Auswahl barocker Werke, welche - zwei eigene Händel-Arrangements ausgenommen - fraglos zum Standard-Repertoire einer jeden ambitionierten Flötisten-Ausbildung gehören. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Mit viel Herzblut: Das Ensemble LUX:NM überrascht mit einer facettenreichen klingenden Visitenkarte, die fünf Ersteinspielungen zeitgenössischer Werke enthält. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Klangschön, aber ohne Schwung: Das Trio Enescu spielt Klaviertrios von Enescu und Arenskij, überzeugt bei letzterem aber nur im langsamen Satz. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Die Spuren des Saxophons in der zeitgenössischen Musik: Ruth Velten hat eine abwechslungsreiche CD mit sechs Werken zusammengestellt, die Einblicke in die stilistische Vielfalt des Komponierens für Saxophon aus den vergangenen Jahrzehnten erlaubt. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Beeindruckende Akkuratesse: Wer mal wieder eine neue, ziemlich eigenständige, technisch höchst souveräne, polyphon trennscharfe und dabei fast meditativ entspannte Aufnahme der Goldberg-Variationen hören möchte, sollte zu Marie Rosa Günters Debüt-CD greifen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )


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