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Donnerstag, 23. Mai 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Genuin


  • Zur Kritik... Überraschend lebendig: Matthias Well zeigt bereits auf seinem ersten Album, mit welcher Raffinesse und Leidenschaft er sich den Werken recht unterschiedlichen Musikkulturen widmet und dass der Tod nicht immer nur traurig sein muss. Weiter...
    (Maxi Einenkel, )
  • Zur Kritik... Sensibel gestaltet: Sarah Christians Solodebut ist schlichtweg fantastisch! Die Geigerin erweist sich als äußerst feinfühlige Interpretin, technisch ist sie ohnehin über allen Zweifel erhaben. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Rascher Aufstieg: Das Arcis Saxophon Quartett erkundet Bearbeitungen und Originalwerke und zeigt sich von inspirierender Frische. Weiter...
    (Michaela Schabel, )
  • Zur Kritik... Schubert mit Leichtigkeit: Die Camerata Musica Limburg legt, wiederum mit prominenter Unterstützung, Folge drei einer entstehenden Gesamtaufnahme der Werke für Männerchor von Franz Schubert vor. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Russische Hitparade für Bläser: Die Sächsische Bläserphilharmonie spielt eine Hitparade mit Bearbeitungen einiger der berühmtesten russischen Orchesterwerke von Glinka, Tschaikowsky, Schostakowitsch, Prokofjew und Strawinsky. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Dunkles Ritterepos: Diese neue 'Schöne Magelone' ist zweischneidig in ihrer Wirkung: Auf der einen Seite lädt sie nicht wirklich zum Mitfiebern oder Angesprochensein ein. Auf der anderen Seite ist sie zumindest in ihrer konsequenten Schwermut und Düsternis bemerkenswert. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Gegenentwurf zum Streichquartett: Das Acelga Quintett brilliert mit böhmischen Bläserwerken des frühen 20. Jahrhunderts von Haas, Janáček, Foerster und Zemlinsky. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Exotisches für Neugierige: Das vielversprechende Debut von Sabrina Ma, der Preisträgerin des Deutschen Musikwettbewerbes von 2013, weist sie als erstklassige Perkussionistin aus und präsentiert gleichzeitig die enorme Vielfalt, die sich hinter der Bezeichnung Schlagwerk verbirgt. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Romantisch: In der Summe ein interessierendes Programm, mit teils selten zu hörenden Sätzen, geeignet, die stetige Entwicklung des Ensembles Nobiles nachzuzeichnen: ein beachtenswerter Weg. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Kein virtuoser Funkenflug: Auf Caroline Fischers drittem Album bleiben die virtuos angehauchten Stücke zu blass. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Entdeckungsreise durch 60 Jahre Jazzgeschichte: Von George Gershwin über Leonard Bernstein bis hin zu Joseph Horovitz interpretieren François Benda (Klarinette) und sein Vater Sebastian Benda (Klavier) auf der neu im Label Genuin erschienenen CD 'A Kind of Jazz' eindrucksvolle Jazzkompositionen. Weiter...
    (Miriam Thaler, )


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