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Freitag, 28. April 2017

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Profil - Edition Günter Hänssler


  • Zur Kritik... Neue Referenzaufnahme: Der ?Barbier von Bagdad? unter Erich Leinsdorf muss seinen Posten als Referenzaufnahme räumen: Ferdinand Leitner rückt nach. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Plädoyer für Mendelssohns Klaviermusik: Die Edition Günter Hänssler macht zum Teil bisher unveröffentlichte Rundfunkmitschnitte wieder zugänglich, zum Teil werden Projekte von anderen Vertrieben übernommen, so zum Beispiel diese 8-CD-Box mit Klavierwerken von Felix Mendelssohn Bartholdy. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Willkommener Reformbeitrag: Die bei der Edition Günter Hänssler veröffentlichte Aufnahme der ersten Version der ?Alceste? nimmt sich auf alles in allem durchaus überzeugende Art und Weise der Rehabilitierung von Glucks Bühnenwerken an. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Statt Hoffmanns Erzählungen, seine Musik: Ernst Theodor Amadeus Hoffmanns, des Komponisten, musikalische Hinterlassenschaften. Weiter...
    (Tobias Roth, )
  • Zur Kritik... Liebe zur Geometrie : In der bei Edition Günter Hänssler erschienenen Einspielung von Händel-Suiten zeigt sich einmal mehr, was bereits etliche, vorhergehende Aufnahmen bewiesen haben: Jewgenij Koroliov und Klaviermusik des Barock - diese Kombination passt einfach zusammen. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Rasch vorangetriebene Schöpfung: Roger Norrington gelingt mit dieser ?Schöpfung? eine vorzügliche Einspielung, die keinen Vergleich zu scheuen braucht. Der Live-Mitschnitt ist von berstender Energie. Große Klasse. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Es zwitschert und donnert kräftig: Dank der Hitzköpfe aus dem Lager Alter Musik aber konnte man an Haydns ?Jahreszeiten? wieder ganz neue, frische, interessante, dramatische Seiten aufspüren. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Ihm zur Feier: Die vier CDs in memoriam Mstistlav Rostropovich sind nicht nur die schönste Geste des Andenkens, sondern auch ein hervorragender Querschnitt durch die Celloliteratur und durch die Cellisten dazu. Weiter...
    (Tobias Roth, )
  • Zur Kritik... Leichtigkeit und Präzision: Günter Wand als Interpret des barock- klassischen Kernrepertoires. Die gelungenen Aufnahmen decken einen Zeitraum von 25 Jahren ab. Bei Beethovens viertem Klavierkonzert stört leider die schlechte Klangqualität. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Schlicht und ruhig: Günter Wand vor über 55 Jahren: geistliche Werke in historischen Aufnahmen aus der musikalischen ?Provinz? - und Wand pflegte schon damals seine Kardinaltugenden Präzision und Transparenz. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Hintergründige Heiterkeit: Mahlers komplizierte vierte Sinfonie findet im unvergessenen Giuseppe Sinopoli einen kompetenter Sachwalter. Der große Analytiker lässt die vorzügliche Staatskapelle melodisch-klangvoll musizieren, trägt aber auch der Mehrschichtigkeit Rechnung. Weiter...
    (Prof. Egon Bezold, )


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