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Sonntag, 23. Juli 2017

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Profil - Edition Günter Hänssler


  • Zur Kritik... Una voce poco fa: Ein großer Opernabend, der auch unter Einbußen der klanglichen Wirkung, große sängerische Leistungen zeigt. Weiter...
    (Christian Gohlke, )
  • Zur Kritik... Kein Erwachen heiterer Gefühle: Kurt Sanderlings Interpretation von Beethovens 'Pastorale' kann nicht so recht überzeugen. Seine Ankunft auf dem Lande weckt wenig heitere Gefühle. Weiter...
    (Christian Gohlke, )
  • Zur Kritik... Kunst zwischen Trümmern: Eine herausragende Veröffentlichung aus dem Hause Profil Edition Günter Hänssler - große Interpretationskunst, eingefangen zwischen Trümmern. Weiter...
    (Dennis Roth, )
  • Zur Kritik... Jahrhundertstimme: Die Aufnahmen des Bachschen Weihnachtsoratoriums aus dem Jahre 1955 begeistern mit einem rührend beseelten Evangelisten. Wunderlichs ?Jahrhundertstimme? kann man sich auch bei Bach kaum entziehen. Weiter...
    (Toni Hildebrandt, )
  • Zur Kritik... Ad Parnassum: Bereits die frühesten Zeugnisse zeigen Fritz Wunderlich nahe am Gipfel stimmschön-kultivierter, emphatischer Vortragskunst. Weiter...
    (Dr. Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Vergessene Mono-Aufnahmen: Einspielungen der 1950er-Jahre aus dem Kern-Opernrepertoire Hermann Preys, gekoppelt mit unbekannten Schätzen, ergeben neue Perspektiven auf die Stimme des großen Baritons. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Lang gereifte Früchte: Anatolijus Senderovas und David Geringas widmen sich gegenseitig: der eine die Kompositionen, der andere eine große neue CD. Weiter...
    (Tobias Roth, )
  • Zur Kritik... Subtiler Erzählton: Einige der gehaltvollsten, poetisch-virtuosen Klavierstücke Chopins legt der aus Taschkent stammende 33jährige Pianist Eugène Mursky in einer musikalisch hochrangigen, lyrisch betonten Interpretation bei der Edition Günter Hänssler als CD vor. Weiter...
    (Prof. Kurt Witterstätter, )
  • Zur Kritik... Frisch und klar: Semyon Bychkov bringt mit dem vorzüglich disponierten WDR-Sinfonieorchester und den beteiligten Chören frischen Wind in die Verdi-Requiem-Diskographie. Das Solistenquartett dagegen lässt teilweise Wünsche offen. Weiter...
    (Felix Stephan, )
  • Zur Kritik... Freud und Leid: Teil 30 der Edition Staatskapelle Dresden widmet sich Aufnahmen des Dirigenten Fritz Buschs aus den Jahren 1923 bis 1932. Das ist teils eine erfreuliche Angelegenheit, teils eine, die man aufgrund der mangelhaften technischen Bearbeitung sofort wieder ve Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Überzeugende Frische: Die Edition Günter Hänssler legt eine Calig-Produktion von 1993 neu auf - eine Einspielung, in der musikantischer Schwung und Musizierfreude dominieren! Weiter...
    (Dr. Franz Gratl, )


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