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Mittwoch, 23. September 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Tacet


  • Zur Kritik... Historische Herausforderung: Tacet setzte die Serie der Welte-Mignon-Aufnahmen mit einer exzellenten Produktion mit Mahler, Reinecke und Grieg fort - eine Herausforderung für heutige Hörer. Und ein zauberhaftes Erlebnis. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Geisterhände vergangener Opernkomponisten: Die Wiederbelebung des Welte-Mignon-Apparates gibt vergessenen Opernkomponisten vergangener Tage die Möglichkeit, die eigenen Kompositionen auf einem Steinway in bester Qualität zu präsentieren. Weiter...
    (Benjamin Scholten, )
  • Zur Kritik... Von Bach her: Ohrenöffner: Evgeni Koroliov spielt die Mazurken Chopins. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Leere hinter der Fassade: Eindrucksvolle tontechnische Effekte allein machen noch lange keine kompetenten Interpretationen. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Nicht nur der Ton(-meister) macht die Musik: Beethovens Sinfonien im „Real Surround Sound“ - das beeindruckt akustisch, entschädigt aber nicht für musikalische Unzulänglichkeiten. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Kein Haydn ohne 19. Jahrhundert: Haydn im Monatstakt, Teil 3: Mit vollem Ton und reichlich Schatten legt das Auryn-Quartett Unzeitgemäßes zum Haydn-Jahr vor - ungeschminkt, klangschön, konzertmäßig. Weiter...
    (Christian Schaper, )
  • Zur Kritik... Spannende Zeitreise: Die Welte Migon Aufnahme von Theodor Leschetizky ermöglicht dem Hörer eine Zeitreise in eine andere, faszinierende Welt des Klaviers. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Randrepertoire: Interessante Musik vom Rand des Repertoires: Motetten des Franzosen Guillaume Bouzignac in einer engagierten und sehr gelungenen Interpretation des Sächsischen Vocalensembles unter Matthias Jung. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Geisterhand: Mit spiritistischen Séancen nimmt es diese Platte spielend auf: Zwei alte Meister melden sich wie Lebende zu Wort. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Auryn’s Haydn beginnt etwas sorglos: Zu Beginn seiner neuen Gesamteinspielung der Streichquartette Joseph Haydns erreicht das Auryn Quartett noch nicht die gewohnte Qualität. Nur wenige Einzelsätze lassen hier aufhorchen. Weiter...
    (Christian Starke, )
  • Zur Kritik... Profilbildung über klangtechnische Ansätze: Nur für SACD-Hörer: Beethoven-Sinfonien einmal in strenger Röhrentechnik (transistorfrei), einmal mit einer kreisförmigen räumlichen Anordnung der Klangquellen um den Hörer herum. Solide Interpretation. Weiter...
    (Christian Vitalis, )


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